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In der Bürgermeister-Stichwahl am Sonntag, 22. März, treten Amtsinhaber Michael Hetzl und Herausforderin Claudia Hungerhuber gegeneinander an. Die Wahllokale sind identisch zu jenen der Kommunalwahl. Gewählt wird von 8 bis 18 Uhr. Wer zur Urnenwahl kommt, bringt bitte ein Ausweisdokument und die Wahlbenachrichtigung der Kommunalwahl mit. Wer schon zur Kommunalwahl Briefwahl beantragt hatte, bekommt die Wahlunterlagen zur Stichwahl automatisch zugeschickt. Diese sollten bis Anfang der kommenden Woche in den Briefkästen liegen. Wer sich jetzt neu für die Briefwahl entscheidet, kann die Unterlagen ab Donnerstag, 12. März, im Bürgerbüro der Kreisstadt Mühldorf a. Inn abholen. Für Rückfragen steht das Wahlamt telefonisch unter 08631/612-414 zur Verfügung.
Aktion „Lesespaß in jede Schultüte“ endet mit Verlosung von drei Lernboxen

Die Aktion „Lesespaß in jede Schultüte“ der Stadtbücherei im Kornkasten war auch heuer wieder ein voller Erfolg. 40 Erstklässlerinnen und Erstklässler erhielten dieses Mal einen kostenlosen Leseausweis der Bücherei für ihre Schultüte. Zum Abschluss der Aktion verloste Bürgermeister Michael Hetzl jeweils eine Box mit Büchern und Spielen zum Lesenlernen. Die glücklichen Gewinner waren Marie, Sina und Louis. „Das ist eine von vielen wichtigen und tollen Aktionen unserer Stadtbücherei“, sagt Bürgermeister Hetzl. „Herzlich bedanken möchte ich mich beim engagierten Team um Bücherei-Leiterin Regina Kaiser, aber auch bei den Mühldorfer Grundschulen für die reibungslose Zusammenarbeit und das Werben für die Aktion.“
Pressemitteilung vom 25.10.24
Parkdeck am Bahnhof: Monatskarten weiterhin über App erhältlich
Dauerparker auf dem Parkdeck am Bahnhof müssen sich umorientieren. Die Deutsche Bahn verkauft ab Ende Oktober keine Parkkarten mehr. Die Monatskarten können weiterhin rund um die Uhr über die PayByPhone-App gekauft werden. Außerdem verkauft die Kreisstadt Mühldorf a. Inn ab November sowohl Monats- als auch Jahreskarten im Kulturbüro, Stadtplatz 3. Dessen Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 8 bis 15 Uhr, Donnertag zusätzlich durchgängig bis 18 Uhr.
Pressemitteilung vom 25.10.24
Britische Band ist Nummer Eins Rhythm’n’Blues-Gruppe in Europa

Bühnenpräsenz, Show, Choreographie, Humor, Perfektion, Virtuosität – das ist Albie Donnelly’s Supercharge. Die britische Powertruppe aus sieben Musikern um den charismatische Charakterkopf und Bandleader Albie Donnelly hat das Publikum bei ihren Auftritten von der ersten Nummer an auf ihrer Seite. Mit Rhythm’n’Blues, Soul, Funk und jeder Menge englischem Humor kommen sie am Samstag, 30. November im Rahmen ihrer „50th Anniversary Tour 2024“ in den Mühldorfer Haberkasten. Die ersten Akkorde klingen und ansteckende Lebensfreude lässt den vielzitierten Funken sofort überspringen.
„Rhytm’n‘Blues Orkan“, „Vulkan vor dem Ausbruch“ ein „Truck mit Überschall“, sogar „Außerirdische Blues Berserker“ sind Beschreibungen, wie sie in den Überschriften der Presse zu lesen sind. Im Jahr 1973 gründete der Liverpooler Bandleader Albie Donnelly mit einem Haufen von lokalen Musikerkollegen die Band Supercharge, um dem allgegenwärtigen „Mersey-Beat“ eigene Musik entgegenzusetzen. Die nun folgende Karriere der Band liest sich wie ein Lexikon der modernen Unterhaltungsmusik: Studioaufnahmen in London mit Bob Geldof und den Boomtownrats, Plattenverträge mit Richard Bransons Virgin Music, Produktionen von Robert „Mutt“ Lange (Graham Parker, AC/DC, Brian Adams), Goldene Schallplatten, No 1 Hits und Tour in Australien. Auftritte mit Graham Parker, Fats Domino, Chuck Berry, Ray Charles, B. B. King und Queen machten Albie Donnelly’s Supercharge zur Nummer Eins Rhythm’n’Blues Band in Europa.
Nach 40 Jahren "on the road" ist die Formation mit dem britischen Chef alles andere als eine Rentnercombo. Albie Donnelly - Mr. Supercharge - ist immer noch die Coolness in Person. Mit den bewährten Attributen Vollbart, dunkel-getönter Brille und auf Hochglanz polierter Glatze ausgestattet, ist er am Tenorsaxophon nicht nur künstlerisch eine Sensation. Markant wie eh und je ist auch die mit den Jahren gereifte Stimme. So findet Albie Donnelly’s Supercharge wieder zurück zum kraftvollen Rhythm’n’Blues der alten Tage:
Baritonsax, Posaune, Gitarre, Keyboards, Bass, Drums – fette Arrangements sind dabei garantiert. Die siebenköpfige Band gibt eine kompakte Einheit ab, energiegeladen "Between Music And Madness". Und doch lässt das aktuelle Programm zwischen all dem Tempo und kaum nachlassender Rasanz Platz für Feinheiten. Stücke, bei denen man merkt, dass die ansonsten auf Volldampf getrimmte Band auch einen Gang zurückschalten kann und trotzdem nicht an Substanz einbüßt. Bläsersätze im Swingglanz, wabernde Hammondsounds, - ein Spaß für sich.
Natürlich ist der Spagat zwischen Anspruch und Good-Time-Music, zwischen Gassenhauern und grundsolidem Handwerk ein Wagnis und so wurde die von Donnelly kreierte Mischung aus Rhythm’n’Blues, Funk und rockigem Jazz oft kopiert, das Original ist jedoch nicht zu toppen!
Karten sind im Kulturamt der Kreisstadt Mühldorf a. Inn, Stadtplatz 3, Telefon 08631/612 612 sowie unter www.muehldorf.de/kultur und an allen München-Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich. Weitere Infos unter www.superchargeonline.de
Pressemitteilung vom 24.10.24
Aktion der Stadtbücherei läuft noch bis Samstag, 2. November
Noch bis Samstag, 2. November, läuft der Bücherflohmarkt in der Stadtbücherei im Kornkasten. Während der Öffnungszeiten gibt es ausgesonderte Bücher, Spiele und andere Medien zu günstigen Preisen zu kaufen. Die Einnahmen investiert die Bücherei in die Anschaffung neuer Medien. Zum Endspurt gibt es echte Schnäppchenpreise: Bücher und andere Medien kosten nur noch 50 Cent pro Stück, Zeitschriften sind sogar kostenlos.
Pressemitteilung vom 22.10.24
Ausstellung und Quiz zur schönsten Nebensache der Welt läuft bis 23. November
Die Stadtbücherei im Kornkasten zeigt bis Samstag, 23. November eine Bücherausstellung zum Thema „Fußball – die schönste Nebensache der Welt“ für Kinder von neun bis 14 Jahre. Dazu gibt es ein Quiz zum Thema, die Rätselbögen sind erhältlich in der Bücherei, Fragnergasse 5. Die Ausstellung zeigt Bücher zur Geschichte der Sportart, mit Erlebnissen von Stars sowie mit technischen Tipps für Nachwuchskicker. Der Eintritt ist kostenlos.
Pressemitteilung vom 22.10.24
Kandidatenformular kann auf städtischer Website heruntergeladen werden
Wer Jugendanliegen politisch vorantreiben möchte, kann sich bis Sonntag, 8. Dezember als Kandidatin oder Kandidat für das neue Jugendparlament aufstellen lassen. Der Zeitraum für die Online-Wahl des Jugendparlaments für die Jahre 2025 und 2026 ist von 27. Januar bis 2. Februar 2025 terminiert. Aufstellen lassen können sich 14 bis 23 Jahre alte Menschen mit Haupt- oder Zweitwohnsitz beziehungsweise Lebensmittelpunkt in der Kreisstadt Mühldorf a. Inn. Das Bewerbungsformular ist auf der städtischen Website www.muehldorf.de zu finden. Dort kann auch die erste Wahlbekanntmachung mit den wichtigsten Informationen zur Wahl heruntergeladen werden.
Es geht um die Formierung des insgesamt dritten Mühldorfer Jugendparlaments. Der Stadtrat hatte die Einführung einer jungen Interessenvertretung im Oktober 2020 beschlossen. „Die Zusammenarbeit mit dem ersten und dem aktuell zweiten Jugendparlament war und ist sehr gut und konstruktiv“, sagt Bürgermeister Michael Hetzl. „Es zeugt von einer lebendigen und gelebten Demokratie, wenn sich junge Leute aktiv für ihre Belange einbringen. Ich hoffe, dass sich das in den kommenden beiden Jahren fortsetzen wird. Deshalb möchte ich die jungen Mühldorferinnen und Mühldorfer ermuntern, sich um einen Sitz im Jugendparlament zu bewerben.“ Das Gremium besteht aus mindestens fünf und höchstens 15 Mitgliedern. Gewählt wird, wenn es mehr Bewerberinnen und Bewerber als die maximal möglichen 15 Sitze gibt.
Pressemitteilung vom 22.10.24
Alte traditionelle Volksmusik in „Neuem Gwand“ mit Traudi Siferlinger

Gemäß ihrem Motto „Alles, nur nicht verstaubt“ serviert Traudi Siferlinger traditionelle und modernere Volksmusik in der Tradition der bayerischen Wirtshausmusik. Dazu bringt sie am Samstag, 23. November die „Wengerbroch Musi“, die „Tangridler Musikanten“, die „Werdenfoisa Woifahrts Musi“ und Vogelstimmenimitator Helmut Wolfertstetter mit in den Stadtsaal.
Wenn es heißt: „Wirtshausmusikanten unterwegs…“, dann ist ein kurzweiliger und unterhaltsamer Abend garantiert. Traudi Siferlinger, bekannt als Moderatorin und musikalische Gestalterin der beliebten Sendung „Wirtshausmusikanten“ im BR, bürgt in ihrer ungekünstelt charmanten Art für Wirtshausstimmung der ganz besonderen Art. Die harmonisch ausgewogene Mischung von urig-traditioneller Volksmusik und frisch aufgespieltem Tradimix, garniert mit heiteren und informativen Moderationen, ist das Markenzeichen der sympathischen Chiemgauerin, die an diesem Abend auch gerne mal selbst zur Geige greift oder den ganzen Saal zum Mitjodeln bringt. Beim Winterfest der Wirtshausmusik präsentieren Originale der Volksmusik ein Programm aus bekannten Liedern und nicht nur musikalischen Überraschungen und setzen die Besucher in Winterstimmung.
Bayern, das bedeutet vertraute Heimat geprägt von bayerischer Tradition, bodenständigem Brauchtum und überlieferter Kultur. Doch manches droht in den Hintergrund zu geraten oder vergessen zu werden. Heimatverbundenheit lebt vom Engagement der bayerischen Volksmusikgruppen und Trachtenvereine, die altes Brauchtum leben - oder auch wiederbeleben. Die gebürtige Chiemgauerin Traudi Siferlinger stammt aus einer solchen Volksmusikfamilie, studierte in München am Richard Strauss Konservatorium Violine und Musikpädagogik. Seit 2005 ist sie die musikalische Gestalterin der Sendung "Wirtshausmusikanten beim Hirzinger", Mit dieser Sendung, deren Beliebtheit weit über Bayern hinaus geht, erreicht sie ein Millionenpublikum.
Traudi Siferlinger hat in jedem Fall gute Laune und jede Menge spannende Musik im Gepäck - so wird alte traditionelle Volksmusik in „Neuem Gwand“ serviert und viele Jungmusikanten haben Spaß daran neue Lieder zu arrangieren - auch unter Verwendung von Instrumenten, die früher für die Volksmusik „verpönt“ waren. So wird Traudi Siferlinger an diesem Abend mit den „Wirtshausmusikanten unterwegs“ eine einfühlsame Mittlerin zwischen den Welten sein, dem urbayerischen, traditionsreichen Brauchtum und ihren buntgewürfelten musikalischen Gästen. Ein Erlebnis für die ganze Familie. Ein musikalisches Fest, bei dem sich Einheimische genauso wohl fühlen wie „Zuagroaste“.
Karten sind im Kulturamt der Kreisstadt Mühldorf a. Inn, Stadtplatz 3, Telefon 08631/612 612 sowie unter www.muehldorf.de/kultur und an allen München-Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich.
Pressemitteilung vom 21.10.24
Münchner Songwriterin ist die Tochter von Wally Warning

„Auszeit“ lautet der Titel des dritten Albums der Münchner Songwriterin Ami Warning. Zehn Songs, die Geschichten vom Hadern, Zweifeln, vom Ausbrechen und Ankommen erzählen und davon Frieden mit sich selbst zu schließen. Damit kommt sie am Donnerstag, 21. November, in den Haberkasten. Ami singt von Gefühlen, wie jeder sie kennt und kreiert dadurch eine berührende Intimität zwischen sich und den Zuhörer:innen. Das ist auch in ihren Liveshows mit voller Bandstärke – neben ihr an der Leadgitarre sind noch ein Gitarrist, Bassist, ein Schlagzeug und Keyboard dabei – zu spüren. Ihr tiefenentspannter Sound liegt irgendwo zwischen Singer-Songwriter und HipHop-Beats.
Angefangen hat sie als Bassistin in der Band ihres Vaters Wally Warning, dann folgten Engagements in der Big Band ihrer Schule und schließlich der Beginn ihrer Solokarriere: Ami Warning ist als Musikerin aufgewachsen und verbindet in ihren Songs Reggae mit Soul und Pop. Unkonventionell und spontan, authentisch aus dem Leben gegriffen schreibt die junge Künstlerin an neuem Songmaterial, das nun in ihrem mittlerweile vierten Album „Auszeit“ – dem zweiten auf Deutsch - zusammenkommt. Mit ihrer tiefen, samtig-warmen Singstimme schafft sie den Spannungsbogen zwischen Sinnlichkeit und Melancholie aufrecht zu erhalten.
Ami Warning – mit so einem Namen kann man ja nur Großes schaffen. Großes, das aber gleichzeitig vollkommen in sich ruht. Passt zu Ami, die entspannt, konzentriert und ganz im eigenen Stil in zehn Songs zehn Geschichten vom Hadern, Zweifeln, vom Ausbrechen, Ankommen, von Selbstermächtigung, Mut, Offenheit, von der Freude am Ausprobieren und vom Frieden mit sich selbst schließen erzählt. Wenn zwischen lauter Ansprüchen, Druck und Aufgaben, zwischen Social Media und Selbstvergleichen, zwischen hohen Zielen, Perfektionsstreben und tiefen Zweifeln kein Land mehr in Sicht zu sein scheint, tut es gut, nein, ist es dringend zu empfehlen, eine Auszeit zu nehmen.
Karten sind im Kulturamt der Kreisstadt Mühldorf a. Inn, Stadtplatz 3, Telefon 08631/612 612 sowie unter www.muehldorf.de/kultur und an allen München-Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich.
Weitere Infos unter www.ami-music.de
Pressemitteilung vom 21.10.24
Einrichtung macht auf Sonnenschutz zur Krebsprävention aufmerksam

Wie wichtig Sonnenschutz ist, haben die Kinder der Krippe an der Ahamer Straße gelernt. In einer Projektwoche im Frühjahr beschäftigten sie sich ausgiebig mit diesem Thema. Unter anderem gestalteten sie einen eigenen Sonnenhut und bastelten ein Memory Spiel. Nun hat die Kinderkrippe eine Auszeichnung des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Dresden erhalten. „Clever in Sonne und Schatten“ steht auf der Plakette und bescheinigt die Anstrengungen zur Hautkrebsprävention. Seit 2016 haben deutschlandweit gut 500 Einrichtungen diese Auszeichnung erhalten.
„Diese Auszeichnung zeigt wieder einmal, wie sehr sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Kitas engagieren“, freut sich Bürgermeister Michael Hetzl. „Das Team der Kinderkrippe Ahamer Straße hat selbstständig eine Weiterbildung zum Sonnenschutz gemacht und eine Sonnenschutzstrategie für die Einrichtung entwickelt. Auf dieser Grundlage haben sie mit den Kindern gearbeitet. Diesen Einsatz haben jetzt auch die Experten aus Dresden gewürdigt, was mich sehr freut. Das unterstreicht einmal mehr, wie hervorragend Mühldorf in Sachen Kinderbetreuung aufgestellt ist. Die Auszeichnung für die Kinderkrippe steht beispielhaft für die tollen Leistungen in unseren Einrichtungen insgesamt.“
Die Aktion soll nützliches Wissen und praktische Alltagstipps für Sonnenschutz in die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen tragen. Die Arbeitsmaterialien hat das Präventionszentrum des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Dresden entwickelt. Unterstützer der Aktion sind die Deutsche Krebshilfe, die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention e.V. und die Unikliniken Köln und Schleswig-Holstein. Ausgezeichnet werden Einrichtungen, die sich in besonderer Weise für den Sonnenschutz engagieren.
Pressemitteilung vom 16.10.24
Jubiläum für Beate Fedtke-Gollwitzer, Elfriede Zehentmaier und Marianne Zollner

Seit 30 Jahren geben die drei Stadtführerinnen Beate Fedtke-Gollwitzer, Elfriede Zehentmaier und Marianne Zollner interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern Einblicke in die Mühldorfer Geschichte. Zu diesem runden Jubiläum ehrte Bürgermeister Michael Hetzl das Trio jetzt im Rahmen einer städtischen Feier im Restaurant Wintergarten. 1994 starteten die drei Frauen offiziell ins Amt und sind seither am Ball geblieben.
„Diese fortdauernde Hingabe und historische Begeisterung über drei Jahrzehnte ist sicherlich eine Mühldorfer Besonderheit. Marianne Zollner hat ja sogar nach mehrjähriger Unterbrechung während ihrer Amtszeit als Bürgermeisterin wieder Stadtführungen übernommen“, so der Bürgermeister. „Herzlichen Dank also ausdrücklich an unsere Stadtführerinnen, die seit Jahrzehnten einen hervorragenden Job machen! Wir sind froh, derart engagierte und versierte Expertinnen zu haben. Auf viele weitere Jahre!“
Pressemitteilung vom 16.10.24
„Kasperl und die Brotzeit“ für Kinder ab 3 Jahren

Nachdem Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater am 6. Oktober krankheitsbedingt ausfallen musste, findet die Aufführung jetzt am Samstag, 14. Dezember im Haberkasten statt. Zu sehen sind zwei Vorstellungen des Stücks „Kasperl und die Brotzeit“. Die Vorstellungen beginnen um 14.30 bzw. 16 Uhr. Das Stück dauert 45 Minuten und ist für Kinder ab 3 Jahren geeignet.
„Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater“ hat das Münchner Puppenpieler-Duo Josef Parzefall und Richard Oehmann ins Leben gerufen, mit dabei ist Puppenspieler Anton Frank. Durch ihre skurrilen bayerischen Puppentheaterstücke haben sich die beiden eine feste Fangemeinde aufgebaut und begeistern Kinder wie Erwachsene gleichermaßen.
Die Brotzeit von Wachtmeister Wirsing ist gestohlen worden. Der Verdacht fällt auf den Hund Vinzenz, der sich gerade in Kasperls Obhut befindet. Deshalb versteckt Kasperl den Hund im Wald. Auch der Zauberer und sein Neffe haben Probleme mit ihrem Haustier, einem Krokodil: Da sie es nicht füttern, durchstreift es auf der Suche nach Freßbarem die Gegend.
Karten behalten ihre Gültigkeit oder können bis 12.12.2024 bei der Vorverkaufsstelle, bei der sie erworben wurden, zurückgegeben werden. Nähere Infos im Kulturamt Mühldorf unter Tel. 08631/612-612
Für den neuen Termin sind noch Karten erhältlich: im Kulturamt der Kreisstadt Mühldorf a. Inn, Stadtplatz 3, Telefon 08631/612 612 sowie unter www.muehldorf.de/kultur und an allen München-Ticket-Vorverkaufsstellen.
Weitere Infos unter www.dr-doeblingers-kasperltheater.de
Pressemitteilung vom 16.10.24
Ein Muss im Jahr der Tuba!

Er gewann als erster Tubist überhaupt den ECHO Klassik als „Instrumentalist des Jahres“, er ist Professor am Mozarteum in Salzburg und war Gründungsmitglied der bayerischen Kultband LaBrassBanda. Jetzt besinnt Andreas Martin Hofmeir sich wieder auf seine kabarettistischen Wurzeln! In seinem trockenen Stil lässt er das Publikum am Donnerstag, 14. November im Haberkasten in Mühldorf an seinen Erfahrungen als Tubist und Weltreisender, in epischer Breite und lyrischer Würze teilhaben. Dazu gibt’s brasilianische, ungarische und argentinische Musik aus der Tuba, begleitet mit Piano.
Nach vielen Jahren mit der Musikkabarettgruppe Star Fours (ausgezeichnet mit dem Hallertauer Kleinkunstpreis, dem Schweiger Kleinkunstpreis, dem Thurn und Taxis Kabarettpreis und der Goldenen Weißwurscht) und dem Theaterkabarett „Die Qualkommission“ (preisgekrönt mit dem Bronzener Koggenzieher und dem Kleinen ScharfrichterBeil) wählt Andreas Martin Hofmeir altersbedingt die Lesevariante. In bester Tradition eines Gerhard Polt oder Karl Valentin schildert er seinen Kampf mit dem Instrument, dem ungeliebten Üben, die Schwierigkeiten beim Reisen, den plötzlichen Zusammenprall des Landburschen mit der Großstadt Berlin und seinem hauseigenen Einbrecher Jürgen. Diese tragikomische und atmosphärische Mixtur hat sich aus dem Stand als Erfolgsprogramm entpuppt, so entwaffnend und witzig sind die allesamt wahren Geschichten, so verträumt und mitreißend virtuos die Musik!
Der gebürtige Münchner fand über Klavier, Schlagzeug und Tenorhorn mit nur zwölf Jahren zur Tuba. Heute spielt er weltweit als Solist und Kammermusiker, gibt Meisterkurse und Workshops im In- und Ausland, ist Showmaster und Autor. Für sein unvergleichlich vielseitiges künstlerisches Schaffen wurde er 2020 mit dem Bayerischen Staatspreis für Musik ausgezeichnet. Mit der bayerischen Kult-Band LaBrassBanda, in der er bis 2013 als Helikon-Spieler mitwirkte, war Hofmeir „Sieger der Herzen“ beim Eurovision Song Contest und stürmte mit „Europa“ die Top 10 der deutschen Charts.
Karten sind im Kulturamt der Kreisstadt Mühldorf a. Inn, Stadtplatz 3, Telefon 08631/612 612 sowie unter www.muehldorf.de/kultur und an allen München-Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich. Weitere Infos unter www.andreas-martin-hofmeir.com
Pressemitteilung vom 15.10.24
Bayerischer Gypsy-Sound ganz ohne Verstärker, dafür mit viel Leidenschaft

Django 3000, die Chiemgauer Desperados, laden zu einem Konzert der besonderen Art. Mit haarsträubenden Anekdoten aus dem Leben einer bayerischen Gypsyband und jeder Menge Rhythmus im Blut kommt der Django3000-Caravan in intimer Atmosphäre völlig ohne Verstärker, dafür mit glühender Gipsy-Leidenschaft am Freitag, 15. November in den Mühldorfer Haberkasten!
Django 3000 auf Unplugged-Tour, das ist ein so intimes wie mitreißendes Konzerthighlight ohne Netz und doppelten Boden. Gipsy Soul, wie Gott sie geschaffen hat: pur und unvermittelt! Echtes Herzblut braucht eben keine Steckdose.
Django 3000 sind viel herumgekommen vom Ural bis nach Indien, und sie haben einiges zu erzählen aus der „wuiden weiden Welt“! Wer ihnen also schon immer nahe genug sein wollte, um das Weiße in den Augen dieser urigen Burschen zu sehen, der hat jetzt die einzigartige Gelegenheit dazu. Wer sie noch nicht kennt, kann sofort auf Tuchfühlung gehen, denn Pardon wird auch diesmal nicht gegeben. Aber keine Angst: die beißen nicht, die grooven nur!
Seit nunmehr 10 Jahren rocken die bayerischen Gypsys von Django 3000 auf sämtlichen Bühnen der Welt. Ihr unverwechselbarer Gypsysound bringt von Indien über Russland bis Südkorea jeden zum Tanzen, der nicht gerade an einer Hüftdysplasie leidet. Die vier Babos sind unter dem Motto „scheiß da nix, dann feid da nix“ wieder unterwegs und feiern das Leben. Auf den Konzerten von Django3000 wird man aus dem Alltag gerissen und findet sich mit den vier Gypsybajuwaren am Lagerfeuer wieder. Hier darf man sich ausleben – ohne Grenzen, ohne Scham, einfach nur „wuid und laut“. Mit dem Song „Heidi“ gelang den Djangos der Durchbruch und sie wurden weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Jetzt, mit „AliBabo“, bekommt die „Heidi“ ihren langersehnten, tanzwütigen Partner.
Die Konzerte haben eine maximale Kapazität von 180 Besuchern. Da heißt es „schnell sein“ wie die letzten Jahre bewiesen haben.
Karten sind im Kulturamt der Kreisstadt Mühldorf a. Inn, Stadtplatz 3, Telefon 08631/612 612 sowie unter www.muehldorf.de/kultur und an allen München-Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich. Weitere Infos unter www.django3000.de
Pressemitteilung vom 15.10.24
Michael Hetzl: „Verkehrsreferent stiftet Verwirrung, die sich kaum einfangen lässt“
Bürgermeister Michael Hetzl weist die fortgesetzten Aktivitäten von Verkehrsreferent Dr. Georg Gafus im Zusammenhang mit der Einführung des Rufbus-Probebetriebs in aller Schärfe zurück. „Der Referent wirft mit Begriffen wie Desaster, Skandal oder Schildbürgerstreich um sich – übrigens völlig entkoppelt von tatsächlichen Entwicklungen und ihrer statistischen Abbildung“, so der Bürgermeister. „Aktuelles Beispiel ist eine Pressemitteilung, die vor Falschbehauptungen und Unterstellungen strotzt und mit konstruktiver Kritik nichts mehr zu tun hat. Mittlerweile verhält sich der Verkehrsreferent wie der Windmühlentöter Don Quijote, also wie ein in eigenen Illusionen gefangener Einzelkämpfer, der den Bezug zur Wirklichkeit völlig zu verlieren droht. Das ist zunächst einmal bedauerlich. Leider aber auch gefährlich, weil das Vorgehen von Dr. Gafus mittlerweile unseren Rufbus-Probebetrieb torpediert und damit den entwicklungsfähigen öffentlichen Personennahverkehr in unserer Stadt überhaupt.“
Bürgermeister Hetzl weiter: „Mittlerweile produziert Dr. Gafus ein Ausmaß an Verwirrung und Verworrenheit, das sich kaum noch einfangen lässt. Das beginnt mit Einladungen zu diversen öffentlichen und halböffentlichen Veranstaltungen, die allesamt nicht mit der Kreisstadt Mühldorf a. Inn abgestimmt sind und deshalb rein privaten Charakter haben. Das müssen alle Unternehmen und Institutionen wissen, die dazu eingeladen werden. In seiner aktuellen Pressemitteilung wirft Dr. Gafus mit einer Reihe von Zahlen umher. Es wäre ein leichtes, diese Milchmädchenrechenspiele im Einzelnen zu widerlegen. Das kann ich allerdings nicht tun, weil er einerseits Nutzungszahlen des alten Stadtbusses verwendet, die der Stadtverwaltung gänzlich unbekannt und damit in keiner Weise valide sind. Andererseits hat er als Verkehrsreferent im Rathaus Einblick in vertrauliche Unterlagen und Zahlenwerke nehmen können, die selbstverständlich nicht einfach so nach Gusto öffentlich gemacht werden dürfen. Wir hatten vorausgesetzt, dass einem langjährigen Stadtrat das bewusst ist. Sein Vorgehen gefährdet mittlerweile das Vertrauensverhältnis der Stadt zu unserem Dienstleister Omobi und damit die Geschäftsgrundlage unserer bislang hervorragenden und transparenten Zusammenarbeit. Das wäre ein schwerer Schlag für die vielen rundum zufriedenen Nutzer unseres Rufbusses. Entgegen der lautstarken, aber vereinzelten Kritik erreicht uns im Rathaus sehr viel Lob. Zum Beispiel von Institutionen wie der Stiftung Ecksberg, deren Bewohnerinnen und Bewohner sehr gute Erfahrungen gesammelt haben – insbesondere mit der höheren Flexibilität gegenüber dem alten Linienbus. Demgegenüber argumentiert Dr. Gafus mit anekdotischer Evidenz – etwa seiner eigenen Unfähigkeit, die erprobte und sehr gut funktionierende App zu nutzen.
Im Gegensatz zu allen anderen Stadträten hat der Verkehrsreferent offenbar die entscheidenden Zusammenhänge bei der Einführung des Rufbus-Probebetriebs nicht verstanden. Die von ihm so gerne angeführten niedrigen jährlichen Ausgaben von etwa 120.000 Euro für den bisherigen Stadtbus sind nur deshalb vermeintlich günstig, weil sie nicht auf einem regulären Vertragsverhältnis auf Augenhöhe fußten. Stattdessen basierten sie notgedrungen auf einstweiligen Erlaubnissen der Regierung von Oberbayern – also nur vorübergehend zulässigen Notfallmaßnahmen. Bereits vor der enormen Teuerung bei Energiepreisen und Personal hatte die Stadt eine reguläre Ausschreibung für den Linienverkehr 2019 mit rund einer Million Euro taxiert. Das also wäre die angemessene Vergleichsgröße zu unseren aktuell halb so hohen Ausgaben für den Rufbus-Probebetrieb. Eine Steuerverschwendung dürfte darin nur Dr. Gafus erkennen. Als Lösung schwebt ihm offenbar ein städtischer Doppelbetrieb von Linien- und Rufbus vor, der bekanntlich für keinen Betreiber rentabel sein kann und genau die angeblich befürchtete Verschwendung kommunaler Gelder wäre. Die Argumentation von Dr. Gafus ist in Gänze unausgegoren.
Es sei daran erinnert, dass die Einführung des Rufbusses und seines Probebetriebs auf einstimmigen Stadtratsbeschlüssen beruht. Mit Ausnahme des Verkehrsreferenten gehe ich auf Basis des Abstimmverhaltens im Gremium und den vernehmbaren öffentlichen Äußerungen davon aus, dass alle anderen Stadträte die mangelhafte Trag- und Entwicklungsfähigkeit sowie die ungenügende Fortsetzungsfähigkeit des bisherigen Stadtbusses erkannt und verinnerlicht haben – ebenso wie die Entwicklungspotenziale eines Rufbusverkehrs. Wir sind in den Probebetrieb – bewusst auch aus größtmöglicher Umsicht bezüglich der städtischen Finanzen – mit zwei Fahrzeugen gestartet. Immer mit der Aussicht, bei erkennbarem Bedarf die Kapazitäten anzupassen. In der Tat ist die Auslastung der beiden Rufbusse bisher sehr gut, weshalb ich auch von einem vollen Erfolg bisher spreche. Die Schlussfolgerungen daraus sowie die weiteren Schritte sind zunächst einmal Gegenstand der nichtöffentlichen Erörterung im Stadtrat. Wir werden die Öffentlichkeit über jede weitere Entwicklung informieren, sobald das möglich ist. Ich gehe davon aus, dass der Stadtrat weiterhin fraktionsübergreifend der Überzeugung ist, dass ein adäquater und bedarfsorientierter Ausbau des Rufbus-Systems die bestmögliche und einzige Perspektive für den Mühldorfer ÖPNV ist.
Abschließend vor diesem Hintergrund noch eine Anmerkung zu den Behauptungen des Verkehrsreferenten zur Diskussion des Themas im Stadtrat: Diese Diskussion findet im Gremium fortlaufend statt, sowohl im öffentlichen als auch im nichtöffentlichen Teil. Einen Antrag des Referenten in der vergangenen Sitzung habe ich nicht zugelassen, weil er nach Antragsfrist bei fehlender Dringlichkeit und unvollständiger Anwesenheit des Gremiums einging. In der kommenden Sitzung wird dieser Antrag behandelt werden. Es ist der erste reguläre Antrag zu diesem Thema im Gremium in diesem Jahr. Zuvor versuchte der Referent mehrmals den Fragenteil im Stadtrat mit ausufernden Fragekatalogen zu sprengen, die ich ihm zu einem guten Teil bereits im Vorfeld beantwortet hatte. Im Mai haben in diesem Zusammenhang in der Tat neun Stadträte der CSU, der UM und der AfD die Sitzung kurzzeitig verlassen. Dennoch war beim Antrag zur Geschäftsordnung auf Ende der Debatte von Stadtrat Oskar Stoiber die Beschlussfähigkeit des Gremiums mit 20 Anwesenden weiterhin gegeben. Lediglich vier Stadträte wollten den Fragenkatalog von Dr. Gafus hören, einer davon er selbst. Das wirft ein Schlaglicht darauf, dass das Abstimmungsverhalten seiner eigenen Fraktion Bündnis 90/Die Grünen keineswegs ungebrochen auf der Linie des Referenten liegt. Das verwundert insofern nicht, als deren Parteikollegen in anderen Landkreisen der Region die Rufbus-Einführungen dort leidenschaftlich unterstützen. Spätestens nach dem Verlauf dieser Sitzung hätte der Verkehrsreferent die Signale realistisch deuten müssen. Genau das hat er leider bis heute nicht getan.“
Pressemitteilung vom 14.10.24
Bühnenshowmit Klassik, Verbalakrobatik und Slapstick

Ihre große Liebe zur Klassik, ihre hochkarätige Bühnenshow kombiniert mit Verbalakrobatik und Slapstick, mit Stepptanz und allerlei verblüffenden Effekten, das macht Salut Salon aus. Das virtuose Frauen-Quartett ist mit „Träume“ am Freitag, 22. November im Mühldorfer Stadtsaal zu hören.
Träume kitzeln unsere Sinne. Sie amüsieren und inspirieren uns. Und sie lassen das Unmögliche auf einmal kinderleicht erscheinen. Anlässlich ihres 20-jährigen Bühnenjubiläums führen Salut Salon furios und verzaubernd durch musikalische Traumwelten zwischen Illusion und Wirklichkeit. Bereits mit ihrem fulminanten Auftakt, dem „Tango del Diablo“ von Astor Piazzolla, lassen Angelika Bachmann (Geige), Meta Hüper (Geige), Heike Schuch (Cello) und Olga Shkrygunova (Piano) erahnen, wie vielfältig Träume klingen können: turbulent und verstörend, zart und sehnsuchtsvoll.
Das Quartett lustwandelt mit absolut mitreißender Dynamik durch die Emotionen und nutzt die Instrumente nicht nur in klassischer Perfektion, sondern auch tollkühn und einfallsreich als Klangwerkzeuge und künstlerische Komplizen. Geigen, Cello und Piano werden beklopft, bearbeitet und betanzt. Die Instrumente ertönen derart impulsiv und einfühlsam, als seien sie selbstständige Charaktere, die ihre ganz eigenen Geschichten zu erzählen haben: Von Überschwang und Liebe, von der Flüchtigkeit der Zeit und den Utopien, die wir gerade jetzt besonders dringend brauchen.
In „Träume“ erwecken Salut Salon allerlei magische Wesen und märchenhafte Gestalten zum Leben. Sie treiben ihren Schabernack, regen zum Nachdenken an und befeuern die Imagination. Lässig groovend werden die Hexen in Donovans „Season of the Witch“ beschworen. Wild fliegen sie umher in Bartholdys „Walpurgisnacht“. Und mit betörender Finesse rechnen sie sich durch Goethes „Hexeneinmaleins“. Düster treibt wiederum der Teufel in Prokofjews „Diabolische Einflüsterung“ sein Unwesen. Und mit der Filmmusik zu „Harry Potter“ geht es mitten hinein in die Geheimnisse von Hogwarts.
Salut Salon kennen beim Träumen keine Grenzen: Da strotzt eine jiddische Nummer nur so vor Tanzlust, Lebensfreude und Freiheitswillen. Und das Wiegenlied „Nana“ des georgischen Komponisten Sulchan Zinzadse zieht sanft an der Seele, wenn eine Mutter und ihr Kind davon träumen, in ihre Heimat zurückkehren zu dürfen. Ob Vivaldi, Brahms, Tschaikowsky oder Dukas: Salut Salon interpretieren die Werke herrlich eigensinnig und mit berauschender Spielfreude. Das Quartett erstaunt sein Publikum mit Verbalakrobatik und Slapstick, mit Stepptanz und einer singenden Säge. Und mit allerlei verblüffenden Effekten: Da springt ein leuchtender Funke ganz real von einer Musikerin zur nächsten über, es schneit auf der Bühne wie in einem Märchenwald. Und wenn es besonders schnell und leidenschaftlich wird, brennt sogar der Cellobogen.
Nicht zu vergessen die Puppe Oskar, der die Pianistin Olga mit seinen urkomischen Zauberkunststücken in den Wahnsinn treibt. Immer wieder stimmen die Musikerinnen in mehrstimmigen Gesang ein, so anrührend wie euphorisierend. „Träume“ ist eine Show voller Poesie, die sie der Welt wunderbar abgelauscht haben. Unterhaltung mit Anspruch und Augenzwinkern, die das Publikum beseelt und beschwingt. Und die aufs Schönste dazu anregt, seinen eigenen Träumen zu folgen.
Karten sind im Kulturamt der Kreisstadt Mühldorf a. Inn, Stadtplatz 3, Telefon 08631/612 612 sowie unter www.muehldorf.de/kultur und an allen München-Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich. Weitere Infos unter www.salutsalon.com
Pressemitteilung vom 10.10.24
Am 27. Oktober verkaufsoffener Sonntag und viele kulinarische Spezialitäten
Der Simon-Judi-Markt lädt in neuem Gewand zum Bummeln ein. Am Sonntag, 27. Oktober, von 8 bis 18 Uhr sind Besucherinnen und Besucher am Stadtplatz zum Flanieren eingeladen. Neben den Waren von rund 20 Fieranten sind heuer kulinarische Spezialitäten im Angebot. An etwa einer Handvoll Foodtrucks gibt es Burger, Crêpes und Würstl, hinzu kommen Stände mit griechischen Spezialitäten und Waffeln. Ein radelnder Barista kredenzt am Coffee-Bike Kaffeespezialitäten.
„Wir freuen uns, den traditionellen Markt in zeitgemäßer Form veranstalten zu können. Zudem ist von 13 bis 17 Uhr verkaufsoffener Sonntag“, erläutert Bürgermeister Michael Hetzl. „Die Einzelhandelsunternehmen am Stadtplatz bieten eine Fülle von Möglichkeiten, um den täglichen Bedarf zu decken, das eine oder andere Geschenk zu erwerben oder sich selbst einfach etwas Schönes zu gönnen.“
Lokalisiert ist der Markt heuer ausschließlich im Bereich der Nebenfahrbahn zwischen Rathaus und Frauenkirche. Die Einfahrt auf den Stadtplatz über den Katharinenplatz und die Ausfahrt über das Altöttinger Tor sind also durchgängig möglich. Am Marktsonntag ab 5 Uhr morgens sind der für Stände und Wege reservierte Abschnitt und die Stadtplatzausfahrt über die Konrad-Adenauer-Straße gesperrt. Dauerparker werden gebeten, die vom Marktgeschehen betroffenen Bereiche rechtzeitig zu räumen. Ab 18 Uhr erfolgt der Abbau der Absperrungen. Am Sonntag fallen am Stadtplatz keine Parkgebühren an, kostenfreie Parkplätze stehen außerdem außerhalb zur Verfügung.
„Ich lade Sie sehr herzlich ein zum Bummeln. Besuchen Sie unsere Fachgeschäfte, unsere Gastronomie und entdecken Sie, was der Simon-Judi-Markt zu bieten hat“, so Bürgermeister Hetzl. „Mit Ihrem Einkauf vor Ort unterstützen Sie die heimische Geschäftswelt! Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Einkaufs-Sonntag!“
Pressemitteilung vom 09.10.24
Matthias Ningel gasiert mit „Widerspruchreif“ im Mühldorfer Haberkasten

Kein Widerspruch – einfach nur schön, so lautet das Urteil der Fachpresse über Matthias Ningels viertes Bühnenprogramm „Widerspruchreif“. Musikalisch, theatralisch, komödiantisch, so präsentiert er dieses literarische Klavierkabarett. Als Wirbelwind und Tausendsassa spielt er Klavier und Mundharmonika gleichzeitig, und beweist einmal wieder ein hohes Maß an Kreativität, Fantasie und Energie. Am Freitag, 8. November gastiert er mit „Widerspruchreif“ im Haberkasten.
In seinem vierten Bühnenprogramm präsentiert sich Matthias Ningel als Beobachter mit dem Blick fürs Paradoxe. Er reflektiert das Weltgeschehen in einem Zerrspiegel, sieht Unstimmigkeiten und gelangt zu einer simplen Erkenntnis: Das Wesentliche ist das Widersprüchliche! So findet er die Schönheit im Hässlichen, das Faszinierende im Abstoßenden, die Anmut in der hölzernen Bewegung und die Poesie im Profanen.#
Naheliegend, dass Ningels neue Geschichten und Klavierlieder allesamt zwiespältiger Natur sind: Ein fröhliches Jagdlied, in dem Jäger zu Gejagten werden, ein demolierter Walzer über die Feindschaft unter Freunden, ein Schauerlied über einen Kirmesbesuch, der die Frage aufwirft: Wo ist es eigentlich gruseliger – innerhalb oder außerhalb der Geisterbahn?
Sehen sie einen Hasen oder eine Ente? Ningel sieht den Wolpertinger! Und statt schwarz zu sehen, greift er nach dem rettenden Wasserfarbkasten und zeichnet ein buntes Panorama der Aussichtslosigkeit: Herrlich wuselig, schwindelerregend musikalisch und von wimmelndem Witz.
Widerspruchreif ist ein Kabarettprogramm voller Musik, Humor, Philosophie und Stand-Up-Prosa und eine Quelle disparater Empfindungen: schockierend-heiter, betörend-verstörend und aufrichtig-flapsig. Ob Sie hingehen sollten? Entscheiden Sie sich frei. Das ist ein Befehl!
Karten sind im Kulturamt der Kreisstadt Mühldorf a. Inn, Stadtplatz 3, Telefon 08631/612 612 sowie unter www.muehldorf.de/kultur und an allen München-Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich.
Weitere Infos unter www.matthiasningel.de
Pressemitteilung vom 09.10.24
Musiker aus Schottland spielen rund um den Globus – und im Haberkasten
„Der Sound von Skerryvore ist so atemberaubend wie die Insel Tiree im Westen Schottlands, von der die Bandmitglieder stammen. Ihr Energie-geladener Trad Rock mit Fiddle, Akkordeon, Pipes, Flutes, Whistles, Gitarre und Bagpipe ist wie die wilde Gischt, die gegen die Klippen anbrandet. Bass, Keyboards und Drums setzen funkige Akzente. Mit diesem Scot Rock vom Feinsten kommen die Jungs am Sonntag, 31. Oktober in den Haberkasten auf ihrer „Together again Tour“.
Aber auch die Schönheit der Schottischen Highlands ist in Skerryvores Musik klar zu erkennen, verkörpert durch die wunderbare Stimme von Frontmann Alec Dalglish, der auch für die meisten Songs verantwortlich zeichnet. Seit ihrer Gründung 2005 hat die Band über 1.000 Konzerte in 24 Ländern gespielt, 5 Alben veröffentlicht und unzählige Fans gewonnen. Festivals wie wie T in the Park (GB), Poyenberg Irish Open Air, Blacksheep Festival, Celtic Euro-pean Festival, Milwaukee Irish Fest (USA) oder Tonder Festival (DK) – um nur einige Referenzen abzugeben – haben die Band abgefeiert.
Mit dem letzten Album „Evo“ spielten die „Skerries“, wie die Fans die Band liebevoll nennen, 2019 eine Welttournee mit Konzerten u.a. in USA und Australien. Im Dezember 2020 hatte Skerryvore mit einem Hit die No. 1 der schottischen Charts gestürmt.
Was macht den Skerryvore Sound so attraktiv? Es sind die einzigartige Stimme des Frontmannes und Melodien mit einem hohen Wiedererkennungswert, aber auch der Spannungsbogen zwischen Singer/Songwriting von heute und dem archaischen Klang urschottischer Instrumente wie Bagpipes, Akkordeon und Fiddle. Das zeigen sich jetzt auf ihrer „together again-Tour“ auch im Mühldorfer Haberkasten.
Karten sind im Kulturamt der Kreisstadt Mühldorf a. Inn, Stadtplatz 3, Telefon 08631/612 612 sowie unter www.muehldorf.de/kultur und an allen München-Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich. Weitere Infos unter www.skerryvore.com
Pressemitteilung vom 08.10.24
Bürgermeister Michael Hetzl: „Gute Laune und schöne Abwechslung im Alltag“

Die Kreisstadt Mühldorf a. Inn hat mit vielen Seniorinnen und Senioren einen stimmungsvollen „Unterhaltsamen Nachmittag“ gefeiert. Bürgermeister Michael Hetzl, Seniorenreferentin Claudia Hausberger und Patricia Sirl aus der Kreisgeschäftsführung der Caritas begrüßten die Gäste aus diversen Seniorenheimen und -clubs im sehr gut gefüllten Stadtsaal. Im Anschluss unterhielt Orélie Zauberkunst ihr Publikum bei Kaffee und Kuchen. Die Magierin kombinierte Objektzauberei und Gedankenlesen mit Musik, Charme und Humor.
„Seit dreizehn Jahren beschert das Format des unterhaltsamen Nachmittags allen Beteiligten gute Laune und eine schöne Abwechslung im Alltag“, lautet das Fazit von Bürgermeister Hetzl. „Ich bedanke mich bei unserem Kulturamt für die reibungslose Organisation, bei der Caritas als Mitveranstalter und bei den Maltesern, die bei Bedarf Fahrdienste geleistet haben.“
Pressemitteilung vom 08.10.24
Musiker aus Schottland spielen rund um den Globus – und im Haberkasten

„Der Sound von Skerryvore ist so atemberaubend wie die Insel Tiree im Westen Schottlands, von der die Bandmitglieder stammen. Ihr Energie-geladener Trad Rock mit Fiddle, Akkordeon, Pipes, Flutes, Whistles, Gitarre und Bagpipe ist wie die wilde Gischt, die gegen die Klippen anbrandet. Bass, Keyboards und Drums setzen funkige Akzente. Mit diesem Scot Rock vom Feinsten kommen die Jungs am Sonntag, 27. Oktober in den Haberkasten auf ihrer „Together again Tour“.
Aber auch die Schönheit der Schottischen Highlands ist in Skerryvores Musik klar zu erkennen, verkörpert durch die wunderbare Stimme von Frontmann Alec Dalglish, der auch für die meisten Songs verantwortlich zeichnet. Seit ihrer Gründung 2005 hat die Band über 1.000 Konzerte in 24 Ländern gespielt, 5 Alben veröffentlicht und unzählige Fans gewonnen. Festivals wie wie T in the Park (GB), Poyenberg Irish Open Air, Blacksheep Festival, Celtic Euro-pean Festival, Milwaukee Irish Fest (USA) oder Tonder Festival (DK) – um nur einige Referenzen abzugeben – haben die Band abgefeiert.
Mit dem letzten Album „Evo“ spielten die „Skerries“, wie die Fans die Band liebevoll nennen, 2019 eine Welttournee mit Konzerten u.a. in USA und Australien. Im Dezember 2020 hatte Skerryvore mit einem Hit die No. 1 der schottischen Charts gestürmt.
Was macht den Skerryvore Sound so attraktiv? Es sind die einzigartige Stimme des Frontmannes und Melodien mit einem hohen Wiedererkennungswert, aber auch der Spannungsbogen zwischen Singer/Songwriting von heute und dem archaischen Klang urschottischer Instrumente wie Bagpipes, Akkordeon und Fiddle. Das zeigen sich jetzt auf ihrer „together again-Tour“ auch im Mühldorfer Haberkasten.
Karten sind im Kulturamt der Kreisstadt Mühldorf a. Inn, Stadtplatz 3, Telefon 08631/612 612 sowie unter www.muehldorf.de/kultur und an allen München-Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich. Weitere Infos unter www.skerryvore.com
Pressemitteilung vom 08.10.24