Herzlich willkommen in der Kreisstadt Mühldorf a. Inn!

Pressemitteilungen aus dem Rathaus

Weitgehend unbeachtet – dennoch von großer Bedeutung für die gesamte Mühldorfer Stadtentwicklung – verläuft seit einigen Jahren, genauer gesagt seit dem Jahre 1999, der abschnittsweise Bau des Hauptsammlers Ost. Der Hauptsammler Ost dient sowohl der Entwässerung des gesamten Mühldorfer Nordens wie auch der hydraulischen Entlastung der Mühldorfer Altstadt und bietet hinsichtlich der neu geschaffenen Kapazitäten Raum für die künftige Entwicklung v.a. im gesamten Mühldorfer Norden, wo sich die städtebauliche Entwicklung in Zukunft hauptsächlich abspielen wird. Die Gesamtbaumaßnahme erstreckt sich von der sog. Entlastungsstelle Mößlinger Straße (Innkanalbrücke) bis zur Innauenstraße (Nähe Kläranlage).

Derzeit sind von der Gesamtmaßnahme „Hauptsammler Ost“ die Bereiche Innauenstraße – Freibadgelände bis zur Eichkapellenstraße sowie im Zuge der Umfahrung Mühldorf – Nord der Bereich Mößlinger Straße längs der neuen Straße bis östlich des Anwesens Hirsch am Hart) abgeschlossen. Im nächsten Jahr wird der Abschnitt Eichkapellenstraße – Hölzlinger Weg bis zur Eichfeldsiedlung fertiggestellt sein.

Es verbleiben somit noch die Abschnitte Töginger Straße – Eichfeldsiedlung sowie Innkanalbrücke Hölzling – östlich Hirsch am Hart.

Die Gesamtmaßnahme mit einer Länge von rd. 4 km wird sich auf rd. € 3,6 Mio. belaufen, wovon bisher ca. die Hälfte der Kosten umgesetzt worden ist.

Pressemitteilung vom 05.11.03

Stadt Mühldorf a. Inn beteiligt sich an „Berliner Appell“ des Deutschen Städtetages

Parteiübergreifend haben sich Kommunen in ganz Deutschland angesichts der katastrophalen Lage der Gemeindefinanzen zusammengeschlossen, um auf die erheblichen finanziellen Probleme der Städte und Kommunen hinzuweisen und gegen die derzeitige Politik der Bundesregierung zu demonstrieren. Sollte die Gemeindefinanzreform nicht zu einer deutlichen Verbesserung der gemeindlichen Einnahmen führen, bleibt vielen Gemeinden keine andere Wahl, als Einrichtungen zu schließen.

Auch wenn – wie dies auch in der vergangenen Stadtratssitzung deutlich wurde - dank geordneter Finanzen und sparsamer Haushaltsbewirtschaftung in Mühldorf a. Inn derzeit (noch) nicht an eine Schließung von Einrichtungen gedacht werden muß, so werden wir uns dennoch zukünftig daran gewöhnen müssen, dass nicht mehr alle freiwilligen Leistungen (wie z.B. die Bücherei etc.) kostenfrei angeboten werden können oder Zuschüsse in bisheriger Höhe gezahlt werden können, weil sich auch die städtische Haushaltslage infolge schwieriger Situation der Privatwirtschaft in den nächsten Jahren nicht mehr so positiv darstellen lassen wird, wie wir dies in den vergangenen Jahren gewohnt waren. Ausgaben – selbst wenn sie noch so wünschenswert sind – müssen auf ihre Notwendigkeit hin überprüft werden.

Unser Ziel ist es, die erreichte Lebensqualität unserer Bürgerinnen und Bürger zu erhalten. Dies schaffen wir aber freilich nicht alleine aus eigener Kraft Alle Parteien sind deswegen gefordert, zusammenzustehen und auf eine spürbare Verbesserung der Mittelausstattung für unsere Städte und Gemeinden zu dringen. Die Leidtragenden einer verfehlten Politik zulasten der Kommunen – dies muß hier ganz klar herausgestellt werden – sind unsere Bürgerinnen und Bürger.

Pressemitteilung vom 05.11.03

Auszüge aus einem Schreiben von Bürgermeister Knoblauch an die Landtagsabgeordneten

In den Landkreisen Mühldorf und Altötting ist die Errichtung eines Grünen Zentrums heftig diskutiert.

Wie wir mit großer Verwunderung feststellen, scheinen sich einige Interessenvertreter bezüglich des Standorts Töging a. Inn zu erwärmen.

Hierzu muß klar festgestellt werden, dass derartige Bestrebungen eine Demontage des Mittelzentrums Mühldorf a. Inn zum Ziel haben und in krassem Widerspruch zu den Vorgaben des Landesentwicklungsplanes und des Regionalplanes stehen, in welchen klar festgelegt ist, dass Mühldorf a. Inn als Dienstleistungsstadt weiterzuentwickeln ist.

„Im Mittelzentrum Mühldorf a. Inn [soll] neben dem Ausbau als Behördenstandort das Angebot im Dienstleistungsbereich erweitert und stärker diversifiziert und die mittelzentralen Einrichtungen insgesamt [...] ausgebaut werden.“ (Regionalplan Südostoberbayern 2002, S. 25)

Weiter heißt es: „Im Mittelzentrum Mühldorf a. Inn ist die mittelzentrale Ausstattung weiter auszubauen und die Zahl der Arbeitsplätze im Dienstleistungsbereich (auch bei Behörden) zu mehren, um Defizite abzubauen.
Mühldorf a. Inn bietet aufgrund seiner Verkehrslage günstige Voraussetzungen, für den Städtebund „Inn-Salzach“ vor allem Funktionen beim Gewerbe und bei zentralörtlichen Einrichtungen wahrzunehmen.“ (a.a.O., S. 104)

Seitens der Stadt Mühldorf a. Inn werden Bestrebungen zur künstlichen Installation eines Grünen Zentrums in Töging a. Inn unter Bezugnahme auf die vorgenannte Begründung definitiv abgelehnt. Wir verurteilen Bestrebungen, die darauf ausgerichtet sind eine künstliche Zersiedelung der zentralen Behörden- und Dienstleistungsstandorte – und hierunter zählen wir u.a. ganz klar auch Landwirtschaftsamt und Landwirtschaftsschule - zu bewirken. Derartige Überlegungen sind unserem heutigen modernen Dienstleistungsdenken fremd und gehören u.E. in die Steinzeit modernen Dienstleistungsmanagements.

Wir dürfen darauf verweisen, dass Mühldorf a. Inn gerade durch die hervorragende Verkehrsanbindung (Zentralort des Liniensterns der Südostbayernbahn mit Verbindungen zu sieben weiteren Zentralorten wie München, Landshut, Rosenheim oder Passau, ebenso wie die direkte Lage an der zukünftigen BAB A 94, der Bundesstraße 12 bzw. der B 299) geradezu als Standort für das geplante Grüne Zentrum prädestiniert ist.

Bündelung und Konzentration sind Prinzipien, die dem Landesentwicklungsprogramm Bayern zugrunde liegen, um eine auf Ressourcenschonung und Minderung der Verkehrsentwicklung abzielende Entwicklung zu gewährleisten. Dringende fachliche Erwägungen, die das Landesentwicklungsprogramm als Ausnahmetatbestände für die Einrichtung von überörtlichen Versorgungseinrichtungen auch in einer Gemeinde ohne zentralörtliche Bedeutung fordert, sind für Töging a. Inn nicht ersichtlich. Dabei sind mit Blick auf den Einzugsbereich und die Wirtschaftlichkeit ähnlicher Einrichtungen in benachbarten zentralen Orten strenge Anforderungen bei der Standortwahl zu stellen. In erster Linie, und dies sei ganz besonder betont, ist es erforderlich, bestehende Einrichtungen zu sichern. (vgl. LEP Bayern 2003, S. 135).

Mühldorf a. Inn bietet gerade durch die Vielzahl an Behörden vor Ort (Finanzamt, Landratsamt, Amtsgericht mit Grundbuchamt etc.) kurze Wege und schnelle Entscheidungsmöglichkeiten. Hinzu kommt, dass mehr als 2/3 aller zu betreuenden Landwirte aus dem Landkreis Mühldorf a. Inn stammen. Durch eine Verlagerung nach Töging a. Inn würde der Landwirtschaft Schaden zugefügt.

Bereits heute sind in der Stadt Mühldorf a. Inn eine Vielzahl landwirtschaftsspezifischer Einrichtungen vorhanden (u.a. Landwirtschaftsschule, Landwirtschaftsamt, Tierzuchthalle, Krankenkasse landwirtschaftlicher Sozialversicherungsträger...). Es gibt keinen ersichtlichen und vernünftigen Grund, Teile dieser Einrichtungen aus der Stadt Mühldorf a. Inn ganz oder teilweise abzuziehen und in einem ca. 6 km entfernten Ort wieder anzusiedeln. Im Gegenteil: Die Stadt Mühldorf a. Inn hat gemeinsam mit dem Landratsamt Mühldorf einen attraktiven und zentralen Standort angeboten, auf dem sich das Gesamtkonzept „Grünes Zentrum“ sinnvoll und in der erforderlichen Größe sowie in finanziell vernünftigem Rahmen, der Gegenstand von Detaillverhandlungen sein muß, realisieren ließe. Die Nähe zum Landratsamt bietet zusätzliche Vorteile.

Auch möchten wir es nicht versäumen, darauf hinzuweisen, dass wir der Landwirtschaft mit den Tagungszentren Haberkasten und Stadtsaal höchst ansprechende und für alle Bedürfnisse landwirtschaftlicher Interessen adäquate Veranstaltungsräume anbieten können.

Der Kreisausschuß des Landkreises Mühldorf a. Inn hat sich im übrigen einstimmig für den Standort Mühldorf a. Inn ausgesprochen. Die Stadt Mühldorf a. Inn steht nicht nur verbal zur Landwirtschaft und dem Grünen Zentrum, sondern wird maßgeblich zur Verwirklichung beitragen.

Pressemitteilung vom 23.10.03

Wegen einer Brückenuntersuchung muß die Brücke bei Aham am Samstag, 25.10.03, in der Zeit von 12.00 Uhr - ca. 18.00 Uhr für den Fahrverkehr gesperrt werden.

Die betroffenen Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis für diese Maßnahme gebeten.

Pressemitteilung vom 21.10.03

Termine

Zum Volkstrauertag 2003 finden in der Stadt Mühldorf a. Inn nachfolgende Gottesdienste und Gedenkfeiern statt:


Mühldorf a. Inn (16.11.2003):
9.00 Uhr: Gottesdienst in der Nikolauskirche
10.00 Uhr: Gedenkfeier an der Kriegergedächtniskapelle


Altmühldorf (15.11.2003):
18.30 Uhr: Gottesdienst im Pfarrheim Altmühldorf,
anschließend Gedenkfeier am Kriegerdenkmal

Mößling (09.11.2003):
8.30 Uhr: Gottesdienst mit Amt für alle Gefallenen und
Vermissten der Pfarrei, anschließend Kriegerehrung am Kriegerdenkmal



Die Stadt Mühldorf a. Inn bittet die Hauseigentümer, ihre Häuser zum Volkstrauertag zu beflaggen. Die gesamte Bevölkerung ist eingeladen, an den Trauerfeiern teilzunehmen.

Pressemitteilung vom 21.10.03

Am Sonntag, den 26. Oktober 2003 ist es wieder so weit - der Simon-Judi-Markt hält am Stadtplatz, von 8.00 Uhr morgens bis um 18.00 Uhr abends seinen Einzug.
Ein breites Angebot an gut sortierten Geschäften erwartet Sie. Bummeln Sie in der „überdachten Fußgängerzone“ und lassen Sie sich vom traditionsreichen Simon-Judi-Markt verzaubern.
Märkte in unserer Einkaufsstadt Mühldorf a. Inn haben eine Jahrhunderte alte Tradition. So lassen sich die Wurzeln des Simon-Judi-Markts bis in die zweite Hälfte des 14. Jahrhunderts zurückverfolgen.

Tausende von Besuchern werden auch heuer wieder zum bunten Markttreiben erwartet. Ca.150 Fieranten bieten ein gut sortiertes Angebot alltäglicher und kurioser Waren.

Die Stadt bittet, den gesamten Bereich des Stadtplatzes sowie den Katharinenplatz bis zur Einfahrt „Am Stadtwall“ aus Richtung Münchener Tor sowie die Brückenstraße bis zur Einfahrt Luitpoldallee aus Richtung Altöttinger Tor bis Samstag, 25.10.2003, 23.00 Uhr, vollständig zu räumen.

Es wird ferner darauf hingewiesen, dass Sonntag, der 26. Oktober 2003 verkaufsoffen ist.

Pressemitteilung vom 20.10.03

Im Rahmen einer kurzfristigen Maßnahme soll der Unfallschwerpunkt Kapellenstraße - Siemensstraße entschärft werden. In einer Besprechung hatten sich Vertreter des Landratsamts, der Polizei Mühldorf sowie der Stadt Mühldorf a. Inn vergangene Woche auf ein Vorgehen geeinigt, das eine provisorische bauliche Maßnahme vorsieht, die bei positiven Erfahrungen im nächsten Jahr zu einer dauerhaften Lösung werden könnte. Die Beschilderung wird dementsprechend angepaßt. Die Arbeiten werden bereits ab heute durchgeführt.

Pressemitteilung vom 20.10.03

Die nächste Bürgermeistersprechstunde bei Herrn Ersten Bürgermeister Knoblauch findet am morgigen Dienstag, den 21.10.03 von 17.00 - 19.00 Uhr im Amtszimmer des Ersten Bürgermeisters im Mühldorfer Rathaus statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Pressemitteilung vom 20.10.03

Mit einer kleinen Verabschiedungsfeier bedankte sich Anfang September Mühldorfs Erster Bürgermeister Günther Knoblauch bei drei verdienten Mitarbeiterinnen, die nach vielen Jahren zuverlässiger Tätigkeit nunmehr in den Ruhestand bzw. in die Freistellungsphase der Altersteilzeit eintreten.

Frau Christa Michlbauer war seit 18.09.1984 in der Grund- und Teilhauptschule Mößling als Raumpflegerin tätig, Frau Elfriede Salzberger übte diese Tätigkeit zunächst von Oktober 1985 bis Oktober 1990 in der Grund- und Hauptschule Mühldorf a. Inn, anschließend bis zu ihrem jetzigen Ausscheiden im Rathaus aus.
Frau Corona Veit war zehn Jahre lang als Reinigungskraft und Hauswirtschafterin im Heiliggeistspital tätig, nachdem sie zuvor schon in den Jahren 1973/ 74 im Städtischen Freibad als Hilfskraft eingesetzt war.

Erster Bürgermeister Knoblauch und der örtliche Personalrat bedankten sich bei den verdienten Mutarbeiterinnen für die geleisteten Dienste und wünschten für die Zukunft weiterhin alles Gute.

Pressemitteilung vom 15.10.03

Entlastungsstraße soll noch im Dezember ihrer Bestimmung übergeben werden

Nach zähem Ringen und mehreren Gerichtsverfahren neigt sich nunmehr ein wichtiges Straßenbauprojekt in unserer Innstadt seinem positiven Ende entgegen: die neue Umfahrung Mühldorf – Nord soll aller Wahrscheinlichkeit nach noch im Dezember dieses Jahres seiner Bestimmung übergeben werden und damit zu einer deutlichen Verkehrsentlastung auf der Äußeren Neumarkter Straße beitragen, was insbesondere eine deutliche Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Äußeren Neumarkter Straße für die dort lebenden Bürgerinnen und Bürger sowie unsere Kinder bedeutet.

Im Juni dieses Jahres wurde die Brücke unter der Landshuter Eisenbahnstrecke eingeschoben und die Erdarbeiten hierzu planmäßig beendet, so daß derzeit die restlichen Bauarbeiten in vollem Gange sind.

Im Zuge der Fertigstellung des Straßenbauwerks war der Stadt auferlegt worden, bis zur Verkehrsfreigabe einen entsprechenden aktiven Lärmschutz an der Pleiskirchenstraße zu realisieren. Dieser verwaltungsgerichtlichen Forderung wird nunmehr mit einer ca. 365.000 € teueren Lärmschutzwand Rechnung getragen, fürwahr einer in Zeiten knapper Kassen beträchtlichen Summe, wobei die Stadt Mühldorf a. Inn nach wie vor davon ausgeht, daß mittels passivem Lärmschutz ein adäquates Ergebnis zu weitaus günstigeren Kosten möglich gewesen wäre.

Pressemitteilung vom 15.10.03

Alle Jahre wieder zur Herbstzeit erinnert die Stadtverwaltung die Grundstückseigentümer an ihre Verpflichtung, in den Straßenraum ragende Hecken und Sträucher zurückzuschneiden sowie die Straßenbeleuchtung nicht durch Pflanzenbewuchs zu behindern. Diese Bitte hat nicht nur etwas mit dem gepflegten Erscheinungsbild unserer Stadt zu tun, das auch zukünftig gewahrt sein soll, sondern diese Vorschrift dient insbesondere auch der Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer.

Pressemitteilung vom 15.10.03

Kinder lieben Sand über alles. Und in der Tat fördert kein Spielzeug die kreative Fähigkeit von Kindern so sehr wie das Spielen mit Sand. Und auch als Fallschutz unter Spielgeräten bleibt er bislang unübertroffen. Aus diesen Gründen zählen Sandspielplätze zu den wichtigsten pädagogischen Einrichtungen überhaupt. Eine verantwortungsvolle Funktion, die nur dann risikolos erfüllt werden kann, wenn der Spielsand sauber ist – in ästhetischer wie hygienischer Hinsicht. Damit unsere Kinder stets risikolos auf den Mühldorfer Kinderspielplätzen und in den Mühldorfer Kindergärten und Schulen Sand spielen können, ließ die Stadt Mühldorf a. Inn mit einem Kostenaufwand von fast 5.000 € kürzlich den dortigen Spielsand mittels eines amtlich geprüften, maschinellen Tiefenreinigungsverfahrens reinigen, um Gefahren durch Glasscherben, Metallteile, Steine, Zigarettenkippen, Essensreste oder aber auch Belastungen durch Tierexkremente wirkungsvoll zu beseitigen.

Pressemitteilung vom 15.10.03

Kreisstadt bietet Zentralität und ist Partner des Landkreises

Die Stadt Mühldorf hat sich immer als Partner der Städte und Gemeinden im Landkreis Mühldorf verstanden. Diesen Anspruch haben wir durch Taten und durch die Angebote in der Kreisstadt untermauert. Viele Einrichtungen werden in unserer Stadt vorgehalten, die allen Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises zur Verfügung stehen.

Die derzeitige Diskussion um ein Grünes Zentrum hat auch die Stadt Mühldorf auf den Plan gerufen. Landrat Georg Huber bekommt von mir und den Gremien der Stadt in dieser Frage unsere geballte Unterstützung. Wir haben die Zusammenarbeit in vielen Bereichen mit dem Landkreis intensiviert und nach Möglichkeiten gesucht, mehr und umfassender gemeinsam für unsere Bürgerinnen und Bürger da zu sein.

Die heimische Landwirtschaft ist seit mehr als einem Jahrhundert eng und freundschaftlich mit der Stadt Mühldorf verbunden. Diese lange und erfolgreiche Tradtition soll unter dem Gesichtspunkt einer modernen Gesellschaft und deren Anforderungen auch in weiterer Zukunft ihren Bestand haben. Wir haben schon früh in der Diskussion um ein Grünes Zentrum mit dem Landkreis Mühldorf und Landrat Georg Huber zusammengearbeitet. Im ehemaligen Baywa-Gelände haben wir ein Grundstück angeboten, das ein Alternativ-Standort für dieses Zentrum sein könnte. Gleichzeitig habe ich Landrat Georg Huber meine volle Unterstützung für sein Konzept am Kellerberg in Mühldorf zugesichert.

Die Stadt Mühldorf ist aufgrund ihrer Zentralität, ihren Ämtern und ihrem Ruf als Einkaufsstadt der ideale Partner der landwirtschaftlichen Familien im Landkreis Mühldorf und darüber hinaus. Dies unterstreicht die Ansiedlung der Landwirtschaftlichen Krankenkasse, der Alterskasse und derweiteren Sozialeinrichtungen für ganz Oberbayern und Franken, die in Mühldorf ein neues zu Hause gefunden haben. Das Grüne Zentrum in Mühldorf ist auch wichtig für die Stärkung und den Zusammenhalt mit dem westlichen Landkreis.

Die Stadt Mühldorf wird einen großen Beitrag leisten, um das Grüne Zentrum in den Mauern der Innstadt zu halten. Landrat Georg Huber ist mit seinem Konzept auf dem richtigen Weg. Dabei wollen wir ein innovativer und kämpferischer Partner sein.

Pressemitteilung vom 15.10.03

Nach über 40jähriger Tätigkeit wurde Berndt Ullmann, zuständiger Sachgebietsleiter für die Liegenschafts- und Vermögensverwaltung bei der Stadt Mühldorf a. Inn mit Ablauf des 30.09.2003 in den Ruhestand verabschiedet.

Herr Ullmann trat am 15. August 1961 als Verwaltungslehrling in den Dienst der Stadt Mühldorf a. Inn ein. Nach der Anlernphase und der Übernahme ins Beamtenverhältnis erfolgte zum 01.03.1966 die erstmalige Übertragung einer Sachbearbeiterstelle in der Finanz- und Steuerverwaltung. Hier wie anschließend im Stadtbauamt im Bereich des Erschließungs- und Beitragsrechts hat Herr Ullmann, der zwischenzeitlich aufgrund der gezeigten guten Leistungen die Aufstiegsprüfung für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst absolviert hatte, seine Fachkenntnisse zum Wohle der Stadt Mühldorf a. Inn eingesetzt und die ihm übertragenen Tätigkeiten stets zur vollsten Zufriedenheit erledigt. Zum 01.07.1992 wurde Herrn Ullmann das Sachgebiet „Liegenschafts- und Vermögensverwaltung“ als Sachgebietsleiter übertragen, das er bis zu seiner Ruhestandsversetzung ebenso sehr zuverlässig und mit viel Engagement leitete.

Erster Bürgermeister Günther Knoblauch sowie der Personalrat bedankten sich bei Herrn Ullmann für die geleisteten Dienste und wünschten eine glückliche Zukunft.

Pressemitteilung vom 15.10.03

Ab Dienstag, 14.10.2003, werden an der neuen Straße „Umfahrung Mühldorf Nord“ die Anschlüsse an die bestehende Kreuzungsanlage Mößlinger Straße, nördlich Innkanalbrücke, begonnen. Zu diesem Zweck muss die Äußere Neumarkter Straße zwischen der Kreuzung an der Innkanalbrücke und der Pleiskirchenstraße für die Dauer von voraussichtlich 3 Wochen voll gesperrt werden. Die Umleitungsstrecke geht über die Mößlinger Straße – Frixinger Straße (Mü 33) bis an die Kreuzung an der zukünftigen Autobahnauffahrt bei Frixing, sowie in umgekehrter Richtung über denselben Straßenzug.

Die Stadt Mühldorf a. Inn bittet um Verständnis für auftretende Behinderungen.

Pressemitteilung vom 09.10.03

Informationsabend im Ökonomiestadel

Am Mittwoch, 15.10.03 findet um 18.00 Uhr im Ökonomiestadel, Spitalgasse 9, ein Informationsabend zum Thema "Der Umgang mit dementiell erkrankten Angehörigen" statt. Folgende Schwerpunkte sollen dabei behandelt werden:
- Wie entsteht diese Erkrankung?
- Warum werden Bekannte und Angehörige nicht mehr erkannt?
- Warum lebt der Pflegebedürftige in der Vergangenheit?
- Warum will er ständig nachhause, erkennt seine gewohnte Umgebung nicht mehr?
- Woher kommen Ängste und Stimmungsschwankungen und wie begegnet man ihnen?

Die Referentin spricht dabei aus persönlicher und beruflicher Erfahrung aufgrund ihrer Tätigkeit und Ausbildung durch die Alzheimer Gesellschaft e.V..

Die Veranstaltung wird gemeinsam vom Hl. Geist-Spital sowie vom Caritas Altenheim durchgeführt.
Es ergeht eine herzliche Einladung zur Teilnahme.

Pressemitteilung vom 07.10.03

Nach erfolgter Verkehrsfreigabe der Friedhofstraße bedient der Stadtbus ab sofort wieder die Haltestellen Finanzamt und Krankenhaus. Um Beachtung wird gebeten.

Pressemitteilung vom 02.10.03

Lustiges Figurentheaterstück nach einem der beliebtesten Pumuckl-Geschichten von Ellis Kaut. Für Kinder ab 4 Jahren.

Wie alt sind Kobolde? Haben alle Kobolde rote Haare? Sind Kobolde unsichtbar? Das alles und wie es dem gemütlichen Schreinermeister Eder in seiner Werkstatt mit dem Pumuckl geht, erfahren Kinder am 09.Oktober 2003 um 15.00 Uhr in einer der beliebtesten Geschichten von Ellis Kaut, die die Stadtbücherei Mühldorf a. Inn präsentiert. Warum er gute Nerven, eine gscheite Brotzeit und ein Telefon braucht, wird aber noch nicht verraten.
Der Eintritt kostet € 3,00. Anmeldung und nähere Informationen bei der Stadtbücherei Mühldorf a. Inn unter (0 86 31)/ 612-283.

Pressemitteilung vom 01.10.03

Die nächste Bürgermeistersprechstunde bei Herrn Erstem Bürgermeister Knoblauch findet statt am 23.09.2003, von 17.00 - 19.00 Uhr, im Rathaus Mühldorf a. Inn.

Pressemitteilung vom 22.09.03

Die nächste Problemmüllsammlung findet statt am Freitag, den 10. Oktober 2003, von 8.00 - 10.30 Uhr im Wertstoffhof Süd, Pregelstraße 2, Mühldorf a. Inn.

Pressemitteilung vom 22.09.03

Allgemeinverfügung für Faschingszug

Die Kreisstadt Mühldorf a. Inn hat für den bevorstehenden Faschingszug und das Faschingstreiben am Stadtplatz am Sonntag, 15. Februar eine Allgemeinverfügung erlassen. Die Anordnung gilt ab 10 Uhr und ist bis 7 Uhr des Folgetags in Kraft.

Allgemeinverfügung Faschingszug

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