Die für den heutigen Abend geplante Aufführung von Queen Bee: "Ich leg zu und Du baust ab" muß wegen
Erkrankung verschoben werden auf Mittwoch, 7. Januar 2004.
Gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit bzw. können bis
7. Januar bei der Vorverkaufsstelle, bei der sie erworben wurden, zurückgegeben werden. Im Kulturbüro gekaufte Karten können auch am 13. November zwischen 19.30 und 20.30 Uhr an der Abendkasse im Haberkasten zurückgegeben werden.
Pressemitteilung vom 13.11.03
Mühldorfer Stadtbücherei macht mit
Die ARGE ALP - Arbeitsgemeinschaft der Alpenländer - möchte mit gemeinsamen Aktionen und Projekten die Kontakte und die Kommunikation zwischen den einzelnen Ländern verstärken, um den gemeinsamen Kulturaustausch zu intensivieren. Eines dieser Aktionen ist der ARGE-ALP Leserpreis, der in diesem Jahr bereits zum dritten Mal veranstaltet wird. Damit wird eine erfolgreiche Veranstaltung, an der bei der letzten Auflage mehr als 10.000 Leserinnen und Leser öffentlicher Bibliotheken teilnahmen, fortgeführt. Aus 10 von einer Fachjury ausgewählten Wettbewerbstiteln, die in allen Bibliotheken in der jeweiligen Landessprache bereitgehalten werden, wählen die Leser ihren Lieblingstitel aus. Dem Autor, dessen Werk unter allen Lesern die meisten Stimmen erhält, wird bei einem abschließenden „Leserfest“ in Trient der „Leserpreis der ARGE-ALP“ überreicht. Weitere Preise werden an die Übersetzer vergeben. Büchereileiter Josef Niedermeier hat diese ARGE-ALP-Aktion nun erstmal nach Mühldorf geholt: vom 18. November 2003 bis zum 15. April 2004 können die Bücher dort ausgeliehen und anschließend bewertet werden. Das Mitmachen lohnt sich: teilnehmende Leser können Wochenendaufenthalte in attraktiven Orten in den ARGE-ALP-Regionen gewinnen, die Stadtbücherei selbst wird unter den Teilnehmern Buchpreise verlosen.
Folgende Werke nehmen am Leserpreis teil: Niccolò Ammaniti: Die Herren des Hügels, Thomas Brussig: Am kürzeren Ende der Sonnenallee, Andreas Eschenbach: Die Haarteppichknüpfer, Thomas Hürlimann: Fräulein Stark, Paola Mastrocola: Das fliegende Huhn, Margaret Mazzantini: Geh nicht fort, Georg M. Oswald: Alles was zählt, Liaty Pisani: Die Nacht der Macht, Giuseppe Pontiggia: Zwei Leben, Elke Schmitter: Frau Sartoris.
Pressemitteilung vom 13.11.03

Pünktlich am 11.11.2003 um 11.11 Uhr begann in der Faschingshochburg Mühldorf a. Inn wieder die "narrische Zeit". Prinz Markus I. vom Reich der japanischen Flitzer und Prinzessin Sandra I. vom gläsernen Lexus-Palast wurden im Großen Sitzungssaal der Stadt Mühldorf a. Inn inthronisiert und dem närrischen Volk vorgestellt.
Innau in Mühldorf!
Pressemitteilung vom 11.11.03
Der Internetauftritt unserer Stadt www.muehldorf.de erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Mit bis zu 463 Besuchern am Tag (Sept. 2003) erreicht die Homepage der Stadt Mühldorf a. Inn damit Werte, die nur von relativ wenigen non-commercial-Anbietern erreicht werden. Und die Besucher unserer Homepage stammen keineswegs nur aus Deutschland. Amerikaner und Österreicher sind die ausländischen Spitzennutzer unserer Seite, gefolgt von Italien und Frankreich.
„Diese Entwicklung zeigt, wie wichtig ein professioneller und attraktiver Internetauftritt gerade in heutiger Zeit ist. Das Internet ist zwischenzeitlich zu einem echten, allgemein zugänglichen Informationsmedium geworden, das insbesondere auch im Hinblick auf Schnelligkeit und Aktualität kaum zu toppen ist“, so Erster Bürgermeister Knoblauch zu den neuesten Zahlen. „Ich bin sehr froh, dass wir unseren Bürgern, aber auch ausländischen Besuchern einen so tollen Service bieten können“, so der Rathauschef weiter.
Und Dr. Bernhard Bönisch, im Rathaus u.a. für die Gestaltung und Entwicklung des Internetauftritts zuständig, verspricht weitere Überraschungen: in Kürze folgen fremdsprachliche Übersetzungen des Internetauftritts sowie eine Webcam, die es zukünftig z.B. sogar ermöglichen wird, das Altstadtfest via Internet live zu verfolgen...
Ein Besuch auf www.muehldorf.de lohnt sich allemal!
Pressemitteilung vom 10.11.03
Ab Montag, den 10.11.2003, ab 7.00 Uhr, müssen jeweils einseitig einige Stellplätze im neu
ausgebauten Teilstück Katharinenplatz zeitweise mit Halteverbotszeichen gesperrt werden, da
im Pflasterbelag der Fahrbahn Nachbesserungarbeiten auszuführen sind.
Die Arbeiten werden unter Verkehr durchgeführt, weswegen u.U. mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist. Für auftretende Verkehrsbehinderungen bitten wir um Verständnis.
Pressemitteilung vom 06.11.03
Viele interessierte Mühldorferinnen und Mühldorfer bei den Bürgerversammlungen
Für mich sind die vier Bürgerversammlungen in den Stadtteilen jedes Jahr ein besonderer Termin. Es hat mich auch in diesem Jahr sehr gefreut, dass viele Mühldorferinnen und Mühldorfer den Weg zu diesen Bürgerversammlungen gefunden haben und sich persönlich über die Entwicklung der Stadt informiert haben. Gerne lege ich Rechenschaft über meine Arbeit und über die Arbeit im Stadtrat und der Verwaltung ab.
Dieses Jahr hat besonders gezeigt, dass die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt mit meiner Arbeit sehr zufrieden sind. In allen vier Versammlungen konnte ich viel Unterstützung und Zustimmung erfahren. Dies ist eine besondere Motivation, um auch im nächsten Jahr mit ganzer Kraft für unsere schöne Stadt zu arbeiten.
Gemeinsam werden wir das kommende schwierige Jahr meistern und die zu bewältigenden Aufgaben lösen. Die Stadt Mühldorf ist leider keine Insel der Seligen. Auch bei uns wirken sich die schlechte Wirtschaftslage und die Zurückhaltung der Investoren aus. Trotzdem geht es unserer Stadt noch viel besser als vielen anderen. Ich werde mich auch im kommenden Jahr dafür einsetzen, dass Mühldorf seine Aufgaben, auch unter schlechteren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, meistern wird. Gemeinsam werden wir auch diese schwierige Wegstrecke bewältigen.
Bei allen finanziellen Problemen, die auch auf die Stadt Mühldorf zukommen, müssen wir ein Auge darauf haben, dass wir uns nicht kaputt sparen. Mühldorf muss seine Aufgaben als zentrale Stadt in der Region auch in schwierigen Zeiten erfüllen.
Mut machen mir dabei die Erfolge der neuen Betriebe in Mühldorf. Allein der neue Media Markt hat sich schon nach wenigen Wochen als Magnet für Besucher aus der ganzen Region erwiesen. Der Standort Mühldorf des Marktes hat bei der Eröffnung besser Zahlen geschrieben, als der neue Media Markt, der zeitgleich in Berlin geöffnet hat. Die Zentralität unserer Stadt wurde eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
Ich möchte mich bei allen sehr herzlich bedanken, die den Weg zu den Bürgerversammlungen gefunden haben und ihre Anliegen artikuliert haben. Ich werde mich persönlich um alle diese Wortmeldungen kümmern und dafür sorgen, dass, wenn möglich, diese in unsere Arbeit einfließen. Die Bürgerversammlungen in Mühldorf waren gelebte Demokratie von ihrer besten Seite.
Pressemitteilung vom 05.11.03
In den städtischen Kindergärten wurden die Elternbeiräte für das Kindergartenjahr 2003/ 2004 neu gewählt. Diese Neuwahlen erbrachten nachfolgendes Ergebnis:
Städtischer Kindergarten I – Theresia-Gerhardinger, Stadtplatz 58
Michael Haase (1.Vorsitzender), Jane Ott, Sabine Gross, Sabine Lechner
Ersatzleute: Barbara Brandl, Ralf Müller, Eugen Schwenk, Michael Weber
Städtischer Kindergarten II – Herzog-Friedrich-Str.19
Schmid Sandra (1.Vorsitzende), Menth Ursula, Burger Renate, Springer Gabi
Ersatzleute: Nützl Brigitte, Wimmer Waltraud, Becker Sandra, Schörghuber Marion
Städtischer Kindergarten III – Harter Straße 8
Lisa Brunner (1. Vorsitzende), Diana Kotschi, Karen Breitzler, Anja Bartsch
Ersatzleute: Edith Schatz, Christa Habermeier, Ingrid Kungel, Anneliese Zauner
Die Stadt Mühldorf a. Inn bedankt sich herzlich bei allen Eltern, die auch in diesem Kindergartenjahr wieder Verantwortung für die Gemeinschaft übernehmen.
Pressemitteilung vom 05.11.03
Weitgehend unbeachtet – dennoch von großer Bedeutung für die gesamte Mühldorfer Stadtentwicklung – verläuft seit einigen Jahren, genauer gesagt seit dem Jahre 1999, der abschnittsweise Bau des Hauptsammlers Ost. Der Hauptsammler Ost dient sowohl der Entwässerung des gesamten Mühldorfer Nordens wie auch der hydraulischen Entlastung der Mühldorfer Altstadt und bietet hinsichtlich der neu geschaffenen Kapazitäten Raum für die künftige Entwicklung v.a. im gesamten Mühldorfer Norden, wo sich die städtebauliche Entwicklung in Zukunft hauptsächlich abspielen wird. Die Gesamtbaumaßnahme erstreckt sich von der sog. Entlastungsstelle Mößlinger Straße (Innkanalbrücke) bis zur Innauenstraße (Nähe Kläranlage).
Derzeit sind von der Gesamtmaßnahme „Hauptsammler Ost“ die Bereiche Innauenstraße – Freibadgelände bis zur Eichkapellenstraße sowie im Zuge der Umfahrung Mühldorf – Nord der Bereich Mößlinger Straße längs der neuen Straße bis östlich des Anwesens Hirsch am Hart) abgeschlossen. Im nächsten Jahr wird der Abschnitt Eichkapellenstraße – Hölzlinger Weg bis zur Eichfeldsiedlung fertiggestellt sein.
Es verbleiben somit noch die Abschnitte Töginger Straße – Eichfeldsiedlung sowie Innkanalbrücke Hölzling – östlich Hirsch am Hart.
Die Gesamtmaßnahme mit einer Länge von rd. 4 km wird sich auf rd. € 3,6 Mio. belaufen, wovon bisher ca. die Hälfte der Kosten umgesetzt worden ist.
Pressemitteilung vom 05.11.03
Stadt Mühldorf a. Inn beteiligt sich an „Berliner Appell“ des Deutschen Städtetages
Parteiübergreifend haben sich Kommunen in ganz Deutschland angesichts der katastrophalen Lage der Gemeindefinanzen zusammengeschlossen, um auf die erheblichen finanziellen Probleme der Städte und Kommunen hinzuweisen und gegen die derzeitige Politik der Bundesregierung zu demonstrieren. Sollte die Gemeindefinanzreform nicht zu einer deutlichen Verbesserung der gemeindlichen Einnahmen führen, bleibt vielen Gemeinden keine andere Wahl, als Einrichtungen zu schließen.
Auch wenn – wie dies auch in der vergangenen Stadtratssitzung deutlich wurde - dank geordneter Finanzen und sparsamer Haushaltsbewirtschaftung in Mühldorf a. Inn derzeit (noch) nicht an eine Schließung von Einrichtungen gedacht werden muß, so werden wir uns dennoch zukünftig daran gewöhnen müssen, dass nicht mehr alle freiwilligen Leistungen (wie z.B. die Bücherei etc.) kostenfrei angeboten werden können oder Zuschüsse in bisheriger Höhe gezahlt werden können, weil sich auch die städtische Haushaltslage infolge schwieriger Situation der Privatwirtschaft in den nächsten Jahren nicht mehr so positiv darstellen lassen wird, wie wir dies in den vergangenen Jahren gewohnt waren. Ausgaben – selbst wenn sie noch so wünschenswert sind – müssen auf ihre Notwendigkeit hin überprüft werden.
Unser Ziel ist es, die erreichte Lebensqualität unserer Bürgerinnen und Bürger zu erhalten. Dies schaffen wir aber freilich nicht alleine aus eigener Kraft Alle Parteien sind deswegen gefordert, zusammenzustehen und auf eine spürbare Verbesserung der Mittelausstattung für unsere Städte und Gemeinden zu dringen. Die Leidtragenden einer verfehlten Politik zulasten der Kommunen – dies muß hier ganz klar herausgestellt werden – sind unsere Bürgerinnen und Bürger.
Pressemitteilung vom 05.11.03
Auszüge aus einem Schreiben von Bürgermeister Knoblauch an die Landtagsabgeordneten
In den Landkreisen Mühldorf und Altötting ist die Errichtung eines Grünen Zentrums heftig diskutiert.
Wie wir mit großer Verwunderung feststellen, scheinen sich einige Interessenvertreter bezüglich des Standorts Töging a. Inn zu erwärmen.
Hierzu muß klar festgestellt werden, dass derartige Bestrebungen eine Demontage des Mittelzentrums Mühldorf a. Inn zum Ziel haben und in krassem Widerspruch zu den Vorgaben des Landesentwicklungsplanes und des Regionalplanes stehen, in welchen klar festgelegt ist, dass Mühldorf a. Inn als Dienstleistungsstadt weiterzuentwickeln ist.
„Im Mittelzentrum Mühldorf a. Inn [soll] neben dem Ausbau als Behördenstandort das Angebot im Dienstleistungsbereich erweitert und stärker diversifiziert und die mittelzentralen Einrichtungen insgesamt [...] ausgebaut werden.“ (Regionalplan Südostoberbayern 2002, S. 25)
Weiter heißt es: „Im Mittelzentrum Mühldorf a. Inn ist die mittelzentrale Ausstattung weiter auszubauen und die Zahl der Arbeitsplätze im Dienstleistungsbereich (auch bei Behörden) zu mehren, um Defizite abzubauen.
Mühldorf a. Inn bietet aufgrund seiner Verkehrslage günstige Voraussetzungen, für den Städtebund „Inn-Salzach“ vor allem Funktionen beim Gewerbe und bei zentralörtlichen Einrichtungen wahrzunehmen.“ (a.a.O., S. 104)
Seitens der Stadt Mühldorf a. Inn werden Bestrebungen zur künstlichen Installation eines Grünen Zentrums in Töging a. Inn unter Bezugnahme auf die vorgenannte Begründung definitiv abgelehnt. Wir verurteilen Bestrebungen, die darauf ausgerichtet sind eine künstliche Zersiedelung der zentralen Behörden- und Dienstleistungsstandorte – und hierunter zählen wir u.a. ganz klar auch Landwirtschaftsamt und Landwirtschaftsschule - zu bewirken. Derartige Überlegungen sind unserem heutigen modernen Dienstleistungsdenken fremd und gehören u.E. in die Steinzeit modernen Dienstleistungsmanagements.
Wir dürfen darauf verweisen, dass Mühldorf a. Inn gerade durch die hervorragende Verkehrsanbindung (Zentralort des Liniensterns der Südostbayernbahn mit Verbindungen zu sieben weiteren Zentralorten wie München, Landshut, Rosenheim oder Passau, ebenso wie die direkte Lage an der zukünftigen BAB A 94, der Bundesstraße 12 bzw. der B 299) geradezu als Standort für das geplante Grüne Zentrum prädestiniert ist.
Bündelung und Konzentration sind Prinzipien, die dem Landesentwicklungsprogramm Bayern zugrunde liegen, um eine auf Ressourcenschonung und Minderung der Verkehrsentwicklung abzielende Entwicklung zu gewährleisten. Dringende fachliche Erwägungen, die das Landesentwicklungsprogramm als Ausnahmetatbestände für die Einrichtung von überörtlichen Versorgungseinrichtungen auch in einer Gemeinde ohne zentralörtliche Bedeutung fordert, sind für Töging a. Inn nicht ersichtlich. Dabei sind mit Blick auf den Einzugsbereich und die Wirtschaftlichkeit ähnlicher Einrichtungen in benachbarten zentralen Orten strenge Anforderungen bei der Standortwahl zu stellen. In erster Linie, und dies sei ganz besonder betont, ist es erforderlich, bestehende Einrichtungen zu sichern. (vgl. LEP Bayern 2003, S. 135).
Mühldorf a. Inn bietet gerade durch die Vielzahl an Behörden vor Ort (Finanzamt, Landratsamt, Amtsgericht mit Grundbuchamt etc.) kurze Wege und schnelle Entscheidungsmöglichkeiten. Hinzu kommt, dass mehr als 2/3 aller zu betreuenden Landwirte aus dem Landkreis Mühldorf a. Inn stammen. Durch eine Verlagerung nach Töging a. Inn würde der Landwirtschaft Schaden zugefügt.
Bereits heute sind in der Stadt Mühldorf a. Inn eine Vielzahl landwirtschaftsspezifischer Einrichtungen vorhanden (u.a. Landwirtschaftsschule, Landwirtschaftsamt, Tierzuchthalle, Krankenkasse landwirtschaftlicher Sozialversicherungsträger...). Es gibt keinen ersichtlichen und vernünftigen Grund, Teile dieser Einrichtungen aus der Stadt Mühldorf a. Inn ganz oder teilweise abzuziehen und in einem ca. 6 km entfernten Ort wieder anzusiedeln. Im Gegenteil: Die Stadt Mühldorf a. Inn hat gemeinsam mit dem Landratsamt Mühldorf einen attraktiven und zentralen Standort angeboten, auf dem sich das Gesamtkonzept „Grünes Zentrum“ sinnvoll und in der erforderlichen Größe sowie in finanziell vernünftigem Rahmen, der Gegenstand von Detaillverhandlungen sein muß, realisieren ließe. Die Nähe zum Landratsamt bietet zusätzliche Vorteile.
Auch möchten wir es nicht versäumen, darauf hinzuweisen, dass wir der Landwirtschaft mit den Tagungszentren Haberkasten und Stadtsaal höchst ansprechende und für alle Bedürfnisse landwirtschaftlicher Interessen adäquate Veranstaltungsräume anbieten können.
Der Kreisausschuß des Landkreises Mühldorf a. Inn hat sich im übrigen einstimmig für den Standort Mühldorf a. Inn ausgesprochen. Die Stadt Mühldorf a. Inn steht nicht nur verbal zur Landwirtschaft und dem Grünen Zentrum, sondern wird maßgeblich zur Verwirklichung beitragen.
Pressemitteilung vom 23.10.03
Wegen einer Brückenuntersuchung muß die Brücke bei Aham am Samstag, 25.10.03, in der Zeit von 12.00 Uhr - ca. 18.00 Uhr für den Fahrverkehr gesperrt werden.
Die betroffenen Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis für diese Maßnahme gebeten.
Pressemitteilung vom 21.10.03
Termine
Zum Volkstrauertag 2003 finden in der Stadt Mühldorf a. Inn nachfolgende Gottesdienste und Gedenkfeiern statt:
Mühldorf a. Inn (16.11.2003):
9.00 Uhr: Gottesdienst in der Nikolauskirche
10.00 Uhr: Gedenkfeier an der Kriegergedächtniskapelle
Altmühldorf (15.11.2003):
18.30 Uhr: Gottesdienst im Pfarrheim Altmühldorf,
anschließend Gedenkfeier am Kriegerdenkmal
Mößling (09.11.2003):
8.30 Uhr: Gottesdienst mit Amt für alle Gefallenen und
Vermissten der Pfarrei, anschließend Kriegerehrung am Kriegerdenkmal
Die Stadt Mühldorf a. Inn bittet die Hauseigentümer, ihre Häuser zum Volkstrauertag zu beflaggen. Die gesamte Bevölkerung ist eingeladen, an den Trauerfeiern teilzunehmen.
Pressemitteilung vom 21.10.03
Am Sonntag, den 26. Oktober 2003 ist es wieder so weit - der Simon-Judi-Markt hält am Stadtplatz, von 8.00 Uhr morgens bis um 18.00 Uhr abends seinen Einzug.
Ein breites Angebot an gut sortierten Geschäften erwartet Sie. Bummeln Sie in der „überdachten Fußgängerzone“ und lassen Sie sich vom traditionsreichen Simon-Judi-Markt verzaubern.
Märkte in unserer Einkaufsstadt Mühldorf a. Inn haben eine Jahrhunderte alte Tradition. So lassen sich die Wurzeln des Simon-Judi-Markts bis in die zweite Hälfte des 14. Jahrhunderts zurückverfolgen.
Tausende von Besuchern werden auch heuer wieder zum bunten Markttreiben erwartet. Ca.150 Fieranten bieten ein gut sortiertes Angebot alltäglicher und kurioser Waren.
Die Stadt bittet, den gesamten Bereich des Stadtplatzes sowie den Katharinenplatz bis zur Einfahrt „Am Stadtwall“ aus Richtung Münchener Tor sowie die Brückenstraße bis zur Einfahrt Luitpoldallee aus Richtung Altöttinger Tor bis Samstag, 25.10.2003, 23.00 Uhr, vollständig zu räumen.
Es wird ferner darauf hingewiesen, dass Sonntag, der 26. Oktober 2003 verkaufsoffen ist.
Pressemitteilung vom 20.10.03
Im Rahmen einer kurzfristigen Maßnahme soll der Unfallschwerpunkt Kapellenstraße - Siemensstraße entschärft werden. In einer Besprechung hatten sich Vertreter des Landratsamts, der Polizei Mühldorf sowie der Stadt Mühldorf a. Inn vergangene Woche auf ein Vorgehen geeinigt, das eine provisorische bauliche Maßnahme vorsieht, die bei positiven Erfahrungen im nächsten Jahr zu einer dauerhaften Lösung werden könnte. Die Beschilderung wird dementsprechend angepaßt. Die Arbeiten werden bereits ab heute durchgeführt.
Pressemitteilung vom 20.10.03
Die nächste Bürgermeistersprechstunde bei Herrn Ersten Bürgermeister Knoblauch findet am morgigen Dienstag, den 21.10.03 von 17.00 - 19.00 Uhr im Amtszimmer des Ersten Bürgermeisters im Mühldorfer Rathaus statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Pressemitteilung vom 20.10.03
Mit einer kleinen Verabschiedungsfeier bedankte sich Anfang September Mühldorfs Erster Bürgermeister Günther Knoblauch bei drei verdienten Mitarbeiterinnen, die nach vielen Jahren zuverlässiger Tätigkeit nunmehr in den Ruhestand bzw. in die Freistellungsphase der Altersteilzeit eintreten.
Frau Christa Michlbauer war seit 18.09.1984 in der Grund- und Teilhauptschule Mößling als Raumpflegerin tätig, Frau Elfriede Salzberger übte diese Tätigkeit zunächst von Oktober 1985 bis Oktober 1990 in der Grund- und Hauptschule Mühldorf a. Inn, anschließend bis zu ihrem jetzigen Ausscheiden im Rathaus aus.
Frau Corona Veit war zehn Jahre lang als Reinigungskraft und Hauswirtschafterin im Heiliggeistspital tätig, nachdem sie zuvor schon in den Jahren 1973/ 74 im Städtischen Freibad als Hilfskraft eingesetzt war.
Erster Bürgermeister Knoblauch und der örtliche Personalrat bedankten sich bei den verdienten Mutarbeiterinnen für die geleisteten Dienste und wünschten für die Zukunft weiterhin alles Gute.
Pressemitteilung vom 15.10.03
Entlastungsstraße soll noch im Dezember ihrer Bestimmung übergeben werden
Nach zähem Ringen und mehreren Gerichtsverfahren neigt sich nunmehr ein wichtiges Straßenbauprojekt in unserer Innstadt seinem positiven Ende entgegen: die neue Umfahrung Mühldorf – Nord soll aller Wahrscheinlichkeit nach noch im Dezember dieses Jahres seiner Bestimmung übergeben werden und damit zu einer deutlichen Verkehrsentlastung auf der Äußeren Neumarkter Straße beitragen, was insbesondere eine deutliche Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Äußeren Neumarkter Straße für die dort lebenden Bürgerinnen und Bürger sowie unsere Kinder bedeutet.
Im Juni dieses Jahres wurde die Brücke unter der Landshuter Eisenbahnstrecke eingeschoben und die Erdarbeiten hierzu planmäßig beendet, so daß derzeit die restlichen Bauarbeiten in vollem Gange sind.
Im Zuge der Fertigstellung des Straßenbauwerks war der Stadt auferlegt worden, bis zur Verkehrsfreigabe einen entsprechenden aktiven Lärmschutz an der Pleiskirchenstraße zu realisieren. Dieser verwaltungsgerichtlichen Forderung wird nunmehr mit einer ca. 365.000 € teueren Lärmschutzwand Rechnung getragen, fürwahr einer in Zeiten knapper Kassen beträchtlichen Summe, wobei die Stadt Mühldorf a. Inn nach wie vor davon ausgeht, daß mittels passivem Lärmschutz ein adäquates Ergebnis zu weitaus günstigeren Kosten möglich gewesen wäre.
Pressemitteilung vom 15.10.03
Alle Jahre wieder zur Herbstzeit erinnert die Stadtverwaltung die Grundstückseigentümer an ihre Verpflichtung, in den Straßenraum ragende Hecken und Sträucher zurückzuschneiden sowie die Straßenbeleuchtung nicht durch Pflanzenbewuchs zu behindern. Diese Bitte hat nicht nur etwas mit dem gepflegten Erscheinungsbild unserer Stadt zu tun, das auch zukünftig gewahrt sein soll, sondern diese Vorschrift dient insbesondere auch der Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer.
Pressemitteilung vom 15.10.03
Kinder lieben Sand über alles. Und in der Tat fördert kein Spielzeug die kreative Fähigkeit von Kindern so sehr wie das Spielen mit Sand. Und auch als Fallschutz unter Spielgeräten bleibt er bislang unübertroffen. Aus diesen Gründen zählen Sandspielplätze zu den wichtigsten pädagogischen Einrichtungen überhaupt. Eine verantwortungsvolle Funktion, die nur dann risikolos erfüllt werden kann, wenn der Spielsand sauber ist – in ästhetischer wie hygienischer Hinsicht. Damit unsere Kinder stets risikolos auf den Mühldorfer Kinderspielplätzen und in den Mühldorfer Kindergärten und Schulen Sand spielen können, ließ die Stadt Mühldorf a. Inn mit einem Kostenaufwand von fast 5.000 € kürzlich den dortigen Spielsand mittels eines amtlich geprüften, maschinellen Tiefenreinigungsverfahrens reinigen, um Gefahren durch Glasscherben, Metallteile, Steine, Zigarettenkippen, Essensreste oder aber auch Belastungen durch Tierexkremente wirkungsvoll zu beseitigen.
Pressemitteilung vom 15.10.03
Kreisstadt bietet Zentralität und ist Partner des Landkreises
Die Stadt Mühldorf hat sich immer als Partner der Städte und Gemeinden im Landkreis Mühldorf verstanden. Diesen Anspruch haben wir durch Taten und durch die Angebote in der Kreisstadt untermauert. Viele Einrichtungen werden in unserer Stadt vorgehalten, die allen Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises zur Verfügung stehen.
Die derzeitige Diskussion um ein Grünes Zentrum hat auch die Stadt Mühldorf auf den Plan gerufen. Landrat Georg Huber bekommt von mir und den Gremien der Stadt in dieser Frage unsere geballte Unterstützung. Wir haben die Zusammenarbeit in vielen Bereichen mit dem Landkreis intensiviert und nach Möglichkeiten gesucht, mehr und umfassender gemeinsam für unsere Bürgerinnen und Bürger da zu sein.
Die heimische Landwirtschaft ist seit mehr als einem Jahrhundert eng und freundschaftlich mit der Stadt Mühldorf verbunden. Diese lange und erfolgreiche Tradtition soll unter dem Gesichtspunkt einer modernen Gesellschaft und deren Anforderungen auch in weiterer Zukunft ihren Bestand haben. Wir haben schon früh in der Diskussion um ein Grünes Zentrum mit dem Landkreis Mühldorf und Landrat Georg Huber zusammengearbeitet. Im ehemaligen Baywa-Gelände haben wir ein Grundstück angeboten, das ein Alternativ-Standort für dieses Zentrum sein könnte. Gleichzeitig habe ich Landrat Georg Huber meine volle Unterstützung für sein Konzept am Kellerberg in Mühldorf zugesichert.
Die Stadt Mühldorf ist aufgrund ihrer Zentralität, ihren Ämtern und ihrem Ruf als Einkaufsstadt der ideale Partner der landwirtschaftlichen Familien im Landkreis Mühldorf und darüber hinaus. Dies unterstreicht die Ansiedlung der Landwirtschaftlichen Krankenkasse, der Alterskasse und derweiteren Sozialeinrichtungen für ganz Oberbayern und Franken, die in Mühldorf ein neues zu Hause gefunden haben. Das Grüne Zentrum in Mühldorf ist auch wichtig für die Stärkung und den Zusammenhalt mit dem westlichen Landkreis.
Die Stadt Mühldorf wird einen großen Beitrag leisten, um das Grüne Zentrum in den Mauern der Innstadt zu halten. Landrat Georg Huber ist mit seinem Konzept auf dem richtigen Weg. Dabei wollen wir ein innovativer und kämpferischer Partner sein.
Pressemitteilung vom 15.10.03