Herzlich willkommen in der Kreisstadt Mühldorf a. Inn!

Terminkalender

Bürgermeister-Stichwahl am 22. März

In der Bürgermeister-Stichwahl am Sonntag, 22. März, treten Amtsinhaber Michael Hetzl und Herausforderin Claudia Hungerhuber gegeneinander an. Die Wahllokale sind identisch zu jenen der Kommunalwahl. Gewählt wird von 8 bis 18 Uhr. Wer zur Urnenwahl kommt, bringt bitte ein Ausweisdokument und die Wahlbenachrichtigung der Kommunalwahl mit. Wer schon zur Kommunalwahl Briefwahl beantragt hatte, bekommt die Wahlunterlagen zur Stichwahl automatisch zugeschickt. Diese sollten bis Anfang der kommenden Woche in den Briefkästen liegen. Wer sich jetzt neu für die Briefwahl entscheidet, kann die Unterlagen ab Donnerstag, 12. März, im Bürgerbüro der Kreisstadt Mühldorf a. Inn abholen. Für Rückfragen steht das Wahlamt telefonisch unter 08631/612-414 zur Verfügung.

Pressemitteilungen aus dem Rathaus

dicht & ergreifend eröffnen am 7. Juli das Sommerfestival

Das diesjährige Sommerfestival startet am 7. Juli mit einem grandiosen Eröffnungskonzert: dicht & ergreifend werden den Haberkasten Innenhof mit ihrer spektakulären Bühnenshow garantiert zum Kochen bringen. Seit Jahren werden dicht & ergreifend Konzerte als Spektakel hochgelobt. Das dritte Studioalbum „Es werde dicht“ wird am 16. Juni 23 erscheinen und eine der ersten Stationen auf ihrer Tour ist das Sommerfestival in Mühldorf am Inn.

Eine der krassesten Live Bands der Republik – das sind dicht & ergreifend, so füllten sie schon die Münchner Olympiahalle. Es gibt Bands, die liefern auf Platte ab, aber live schlafen einem die Ellbogen ein. Umgekehrt geht das natürlich auch. Die Dichtis versuchen jedoch erst gar nicht, zwischen diesen Disziplinen eine Brücke zu bauen, denn sie seien wie der Fluss dazwischen, attestierte ihnen das Feuilleton.

Das dritte Studioalbum von dicht & ergreifend ist eine erhellende Sache in finsteren Zeiten. Mit „Es werde dicht“ pusten Dutti & Urkwell die letzten Sandkörner aus ihrem Getriebe und gehen dahin, wo es wehtut. Dahin, wo sich der Schmerz auflöst. Dahin, wo Freude entsteht. Und vor allem dahin, wo andere nicht hingehen. Wenn es jemand verinnerlicht hat, delikate Themen aufzugreifen, um sie in fluffiger Manier in
die Welt scheinen zu lassen, dann dicht & ergreifend.

Auf der dritten Platte entfaltet sich ein buntes Kaleidoskop an Themen – vom Feminismus über Medienverdrossenheit bis zum Hohelied auf den Müßiggang. Vielschichtig verpackt in düsteren Bangern, Ohrwürmern, Feel-Good-Storytellern und zwei Solotracks, die den textlichen Facettenreichtum abrunden.

Die musikalische Messlatte liegt wieder hoch, da die beiden Rapper völlig überraschend ihre ersten beiden Alben in den Charts platzierten. Aber auch auf der dritten Platte lassen sie ihrem kreativen Schaffen völlig freien Lauf und machen Mukke in Reinkultur.


Die beiden bleiben ihrem Signature-Sound treu und gleichzeitig spürt man eine leichtfüßige Experimentierfreude, die ganz frische Elemente in den dicht & ergreifend Kosmos zaubert. Die Dichtis machen Hip Hop. Die Genres reichen jedoch von Future Rock ‘n‘ Roll, Big Beat, Trip Hop, orchestralem Boom-Bap, Brass-Techno, entschleunigtem LoFi-Hip Hop bis hin zu unrasiertem Dancehall. Somit ist auch das dritte Studioalbum rotzig, abwechslungsreich und ehrlich wie seine
beiden Vorgänger. „Es werde dicht“ ist ein tanzbares Statement, das werden die Gäste des 24. Mühldorfer Sommerfestivals erleben.


Die Veranstaltung ist ausverkauft.

Weitere Infos unter www.muehldorf.de/kultur und www.dichtundergreifend.com

Pressemitteilung vom 13.06.23

dicht & ergreifend eröffnen am 7. Juli das Sommerfestival

Das diesjährige Sommerfestival startet am 7. Juli mit einem grandiosen Eröffnungskonzert: dicht & ergreifend werden den Haberkasten Innenhof mit ihrer spektakulären Bühnenshow garantiert zum Kochen bringen. Seit Jahren werden dicht & ergreifend Konzerte als Spektakel hochgelobt. Das dritte Studioalbum „Es werde dicht“ wird am 16. Juni 23 erscheinen und eine der ersten Stationen auf ihrer Tour ist das Sommerfestival in Mühldorf am Inn.

Eine der krassesten Live Bands der Republik – das sind dicht & ergreifend, so füllten sie schon die Münchner Olympiahalle. Es gibt Bands, die liefern auf Platte ab, aber live schlafen einem die Ellbogen ein. Umgekehrt geht das natürlich auch. Die Dichtis versuchen jedoch erst gar nicht, zwischen diesen Disziplinen eine Brücke zu bauen, denn sie seien wie der Fluss dazwischen, attestierte ihnen das Feuilleton.

Das dritte Studioalbum von dicht & ergreifend ist eine erhellende Sache in finsteren Zeiten. Mit „Es werde dicht“ pusten Dutti & Urkwell die letzten Sandkörner aus ihrem Getriebe und gehen dahin, wo es wehtut. Dahin, wo sich der Schmerz auflöst. Dahin, wo Freude entsteht. Und vor allem dahin, wo andere nicht hingehen. Wenn es jemand verinnerlicht hat, delikate Themen aufzugreifen, um sie in fluffiger Manier in
die Welt scheinen zu lassen, dann dicht & ergreifend.

Auf der dritten Platte entfaltet sich ein buntes Kaleidoskop an Themen – vom Feminismus über Medienverdrossenheit bis zum Hohelied auf den Müßiggang. Vielschichtig verpackt in düsteren Bangern, Ohrwürmern, Feel-Good-Storytellern und zwei Solotracks, die den textlichen Facettenreichtum abrunden.

Die musikalische Messlatte liegt wieder hoch, da die beiden Rapper völlig überraschend ihre ersten beiden Alben in den Charts platzierten. Aber auch auf der dritten Platte lassen sie ihrem kreativen Schaffen völlig freien Lauf und machen Mukke in Reinkultur.


Die beiden bleiben ihrem Signature-Sound treu und gleichzeitig spürt man eine leichtfüßige Experimentierfreude, die ganz frische Elemente in den dicht & ergreifend Kosmos zaubert. Die Dichtis machen Hip Hop. Die Genres reichen jedoch von Future Rock ‘n‘ Roll, Big Beat, Trip Hop, orchestralem Boom-Bap, Brass-Techno, entschleunigtem LoFi-Hip Hop bis hin zu unrasiertem Dancehall. Somit ist auch das dritte Studioalbum rotzig, abwechslungsreich und ehrlich wie seine
beiden Vorgänger. „Es werde dicht“ ist ein tanzbares Statement, das werden die Gäste des 24. Mühldorfer Sommerfestivals erleben.


Die Veranstaltung ist ausverkauft.

Weitere Infos unter www.muehldorf.de/kultur und www.dichtundergreifend.com

Pressemitteilung vom 13.06.23

Vorverkaufsstart am 13. Juni

„Da Herbst hat si o’kuendt heid Nacht und hat si schee hoamli aufgmacht“ – so läuten wir auch heuer den Herbst wieder musikalisch ein, beim Alpenländischen Singen und Musizieren am 29. September um 19 Uhr im Haberkasten. Am Dienstag, 13. Juni startet der Vorverkauf. Dieses Mal singen und musizieren die Kressenberg Musi, die Rimstinger Sänger, die Sunnseitn Tanzlmusi und der Oimbliah Dreigsang. Durch das Programm führt diesmal wieder Hansl Auer, freischaffender Musiklehrer, Dozent und Volksmusikpfleger aus dem schönen Hammerau.

Der langjährige Rimstinger Trachtenvereinsvorstand Hans Pichler hat 1996 die Rimstinger Sänger gegründet. Nach dreimaliger Umbesetzung hat sich 2019 die heutige Formation mit Christoph Bauer (1.Stimme), Raimund Steinberger (2. Stimme), Hannes Ettenhuber (3.Stimme) und Markus Dettendorfer (Bass) gefunden. Ebenfalls seit 2019 unterstützt der weithin bekannte Sänger und Zither-Profi Peter Anderl aus Raubling die Rimstinger Sänger. Diese Zitherbegleitung und auch der neue Klang findet seither bei den Zuhörern und Kennern viel Lob. Natürlich bleiben wie bisher Spass, Geselligkeit und die Liebe zur echten Volksmusik.

Seit über zwanzig Jahren spielt die Sunnseitn Tanzlmusi zusammen, dazu gehören die Musikantenfreunde aus dem Isarwinkel Hubert Neumüller (Gitarre), Florian Kellner (Ziach), Michael Lindmaier (Flügelhorn), Heidi Gantner (Harfe), Martin Lambertz (Tuba), Barbara Neumüller (Flügelhorn). Vor vielen Jahren haben die sechs Musikanten dann auch angefangen miteinander im Sunnseitn Viergsang zu singen, als Weisenbläser und mit einer Ziachbesetzung zu spielen. So hat die Sunnseiten Tanzlmusi für jeden Anlass die richtige Musi und den Spaß an der Musik merkt man den Musikanten an.

Der Oimbliah Dreigsang sind drei junge Frauen, die sich schon von Kindesbeinen an kennen. Zu ihrer jetzigen Formation mit Maria Kaiser (1. Stimme), Maria Strasser (2. Stimme) und Lena Wohlschläger (3. Stimme), haben sie sich allerdings erst später zusammengefunden. Die drei verbindet nicht nur eine innige Freundschaft, sondern auch die Leidenschaft zum Singen, die Liebe zur Volksmusik und zum alten Liedgut. Dabei begleiten sie sich selbst mit zwei Geigen und Harfe. Seit kurzem werden sie zudem von zwei schneidigen Burschen begleitet: Hannes Schmid mit der Ziach und Jakob Hampl mit der Gitarre. So kommt es, dass der Oimbliah Dreigsang nun schon seit einigen Jahren miteinander singt und auch in der Oimbliah Geigenmusi miteinander musiziert.

Es ist schon einige Jahre her, dass die Kressenberg Zithermusi mit drei Zithern im Chiemgau spielte. Die Freude am Zammspuin seit ihrer Kindheit und die Neugierde, in anderen Besetzungen zu musizieren, hat die drei Musikanten Florian Seestaller, Christian Holzner und Lisbeth Genghammer wieder zusammengeführt, ergänzt mit Lisie Demer seit 2019. Die Kressenberger musizieren als Gitarrenmusi und als Zithermusi in bewährter volksmusikalischer Tradition. Als Namensgeber bleiben sie beim Kressenberg, der ein nordwestlicher Ausläufer des Teisenberg-Massives ist.

Karten sind im Kulturamt der Kreisstadt Mühldorf a. Inn, Stadtplatz 3, Telefon 08631/612 612, www.muehldorf.de/kultur und an allen München-Ticket-, Inn-Salzach-Ticket- und Reservix-Vorverkaufsstellen erhältlich.

Pressemitteilung vom 13.06.23

Einfach Scannen und Auszüge aus Dr. Wankas Standardwerk kommen aufs Handy


Foto: Kreisstadt Mühldorf a. Inn

An allen Ecken der Stadt trifft man auf blaue Schilder mit teils historischen Straßennamen. Doch wer oder was verbirgt sich hinter diesen Namen? Für einige Straßen ist die Antwort auf diese Frage jetzt digital abrufbar: einfach die QR-Codes auf den Straßenpfosten scannen und schon erscheinen auf dem Smartphone Informationen zum Straßennamen. Dabei handelt es sich um Auszüge aus dem im vergangenen Spätherbst erschienenen Buch „Die Mühldorfer Straßennamen“ von Dr. Reinhard Wanka.

Die Texte zu 14 Straßen im Altstadtbereich um den Stadtplatz sind seit einigen Wochen auf der Homepage der Kreisstadt Mühldorf a. Inn unter www.muehldorf.de/336-Strassennamen.html hinterlegt. Nun lassen sich diese Informationen auch kinderleicht aufs Handy zaubern, während man durchs historische Zentrum Mühldorfs schlendert. „Ich finde es wunderbar, dass sich einzelne Abschnitte aus meinem Buch jetzt auch digital erleben lassen“, sagt der ausgewiesene Mühldorf-Kenner und Stadtrat Dr. Wanka. Gemeinsam mit Kerstin Fottner von der Touristinfo der Kreisstadt brachte Wanka die QR-Codes persönlich an den ausgewählten Straßenpfosten an. Damit ist der ausdrückliche Wunsch des Stadtrats umgesetzt, Auszüge aus dem Buch auch im öffentlichen Raum erlebbar zu machen.

Im Falle von 14 Straßennamen lassen sich nun also kuriose und spannende Geschichten zu Personen, Geschehnissen und vergangenen Zünften direkt aufs Smartphone laden. Für Interessierte empfiehlt sich die Lektüre des ganzen Buches. Auf mehr als 100 Seiten gibt es einen umfassenden Überblick über die Namensbedeutung der Straßen im gesamten Stadtgebiet. Erhältlich ist das Werk im Kulturamt Mühldorf, Stadtplatz 3, sowie in den Buchhandlungen am Stadtplatz. Online-Bestellungen sind unter https://www.muehldorf.de/131-Shop.html möglich.

Pressemitteilung vom 12.06.23

Zwei Filmvorführungen am Donnerstag, 15. Juni

Am Donnerstag, 15. Juni, ist wieder Kinotag in der Stadtbücherei im Kornkasten. Um 11 Uhr zeigt das Ü-60-Kino eine musikalische Komödie mit einer sangesstarken „Nonne“. Die Vorstellung dauert bis etwa 12:40 Uhr.
Am Nachmittag zeigt das Kinderkino ab 15:30 Uhr einen rund 90 Minuten langen Zeichentrickfilm, der ab sechs Jahren empfohlen wird. Es geht um ein Arche Noah-Abenteuer.

Für beide Filme ist der Eintritt frei!

Weitere Informationen gibt es vor Ort in der Bücherei an der Fragnergasse 5 oder im Internet unter www.stadtbuecherei-muehldorf.de. Dort kann auch der Newsletter der Bücherei abonniert werden.

Pressemitteilung vom 07.06.23

Zwei Höhepunkte des Jubiläumsjahres stehen am 21. und 22. Juni an

Die Musikschule der Kreisstadt Mühldorf a. Inn besteht seit 50 Jahren, das ganze Jahr 2023 steht im Zeichen dieses Jubiläums. Nun stehen zwei Höhepunkte im Festprogramm der Schule unmittelbar bevor: Das Jahreskonzert und die Festveranstaltungen finden beide bei freiem Eintritt im Haberkasten in der Fragnergasse 3 statt – und zwar an zwei aufeinanderfolgenden Tagen.

Das Jahreskonzert am Mittwoch, 21. Juni, beginnt um 17 Uhr mit Kostproben von Musikalischer Früherziehung, Minibässen und Ballett. Ab 19 Uhr sind Förderklassenteilnehmer, Ensembles und Kooperationspartner zu hören. Für die Festveranstaltung „50. Jahre Städtische Musikschule Mühldorf a. Inn“ am Donnerstag, 22. Juni, sind Zählkarten im Kulturbüro der Stadt im Stadtplatz 3 erhältlich. Das Event beginnt um 19 Uhr.

Bis zu den Sommerferien stehen im Anschluss noch mehrere weitere Veranstaltungen im Stadtgebiet auf dem Programm. Am Samstag, 8. Juli, beispielsweise gibt es ab 10 Uhr mehrere Auftritte in den Altstadtarkaden beim „Klingenden Stadtplatz“ und von 12 bis 15 Uhr den Tag der Offenen Tür im Hans-Prähofer-Haus, Luitpoldallee 23. Das Jahresprogramm mit vielen weiteren Informationen und Veranstaltungen kann unter musikschule-muehldorf.de heruntergeladen werden.

Pressemitteilung vom 05.06.23

Termin für die Landtagswahl ist der 8. Oktober 2023

Die Kreisstadt Mühldorf a. Inn sucht Wahlhelferinnen und -helfer für die Landtagswahl am 8. Oktober 2023. Als Aufwandsentschädigung für die Mithilfe wird ein Betrag von 80 Euro als so genanntes Erfrischungsgeld ausgezahlt.

Wahlhelferin oder -helfer kann werden, wer selbst auch wahlberechtigt ist. Ihre Einbindung in die Wahlabläufe ist Ausdruck von Bürgerbeteiligung und soll die Teilhabe aller an den demokratischen Prozessen unterstreichen. Das gilt insbesondere bei der Auszählung der Stimmen. Deshalb sollten neben den ständig eingeteilten Beschäftigten der Stadtverwaltung und den Mitgliedern des Stadtrats auch weitere Bürgerinnen und Bürger in den Wahlvorständen vertreten sein.
Wer sich beteiligen möchten oder Fragen zur Tätigkeit hat, meldet sich beim städtischen Wahlamt per E-Mail unter wahlamt@muehldorf.de oder telefonisch unter der 08631 612-421.

Pressemitteilung vom 05.06.23

Bürgermeister Michael Hetzl: „Signal für nachhaltige Entwicklung in der ganzen Stadt“


Stadtbau-Geschäftsführer Gerhard Mühlhans, Bürgermeister Michael Hetzl und Stadtbaumeisterin Birgit Weichselgartner (von links).

Der Baustart für ein Doppelhaus Auf der Lände ist erfolgt. Die Stadtbau Mühldorf a. Inn GmbH baut dort im Auftrag der von der Kreisstadt Mühldorf a. Inn verwalteten Heiliggeistspitalstiftung. Den zu Grunde liegenden Generalübernehmervertrag hatte der Stadtrat im Februar genehmigt. Bürgermeister Michael Hetzl und Stadtbaumeisterin Birgit Weichselgartner machten sich im Beisein von Stadtbau-Geschäftsführer Gerhard Mühlhans vor Ort ein Bild vom Beginn der Bauarbeiten und nahmen die ersten Kellerwände in Augenschein. In einem Jahr soll das Doppelhaus stehen.

Entscheidend an diesem Projekt ist für Michael Hetzl, dass es den Auftakt für eine verstärkte Tätigkeit der Stadtbau markieren soll. „Beim Doppelhausneubau Auf der Lände geht es um das Signal, dass die Segel für nachhaltige Entwicklung in der ganzen Stadt gehisst sind. Ich betone seit langem, dass wir aus einer städtischen Gesellschaft wie der Stadtbau GmbH deutlich mehr herausholen können als in der Vergangenheit“, sagt der Bürgermeister. „Die Reaktivierung der Stadtbau hat also sichtbar begonnen, bald wird sie auch Atriumhäuser an der Eichkapelle errichten. Weitere Projekte befinden sich in der Pipeline.“

Pressemitteilung vom 26.05.23

Buchungen ab jetzt per Anmeldebogen oder über Homepage möglich


Freude über das neue Mühlix-Programm: Bürgermeister Michael Hetzl mit Clarissa Englberger und Bayram Capar vom Jugendzentrum M24.

Der Anmeldezeitraum für das diesjährige Mühlix-Ferienprogramm hat begonnen. Bis 23. Juni kann man sich entweder unter www.muehlix.de oder über den entsprechenden Bogen im Heft anmelden. Neben der Verteilung in Kindertagesstätten und Schulen sind die Mühlix-Hefte vielerorts im Stadtgebiet erhältlich – etwa im Jugendzentrum M24, im Kulturbüro, in der Stadtbücherei oder im Freibad.

Die Ferienkinder dürfen sich auch in den kommenden Sommerferien von 28. Juli bis 16. September auf viele spannende Angebote und Aktionen freuen. So kehren neben gänzlich neuen Veranstaltungen aus der Zeit vor der Corona-Pandemie bekannte Angebote wieder ins Programm zurück.

Pressemitteilung vom 25.05.23

zum Artikel „Bürgermeister droht Rechtsstreit“ im Mühldorfer Anzeiger vom 24.05.2023

Im Mühldorfer Anzeiger vom 24.05.2023 ist der lokale Aufmacher „Bürgermeister droht Rechtsstreit“ erschienen. In diesem Artikel werden in Bezug auf meine Äußerungen im Bau-, Umwelt- und Verkehrsausschuss vom 02.05.2023 und in der Folge unrichtige Behauptungen verbreitet, die ich wie folgt richtigstelle:

1. Im Artikel heißt es: „Außerdem erklärte Hetzl während der Sitzung, dass Wolfgang Unertl alle Firmen verkauft habe.“

Das ist nicht richtig. Meine Aussage in der Sitzung war, dass von der Unertl-Seite das Brauerei-Gelände und benachbarte Grundstücke komplett verkauft wurden. Diese korrekte Aussage habe ich getroffen. Vom Verkauf aller Firmen, wie bereits im Mühldorfer Anzeiger vom 09.05.2023 zu lesen stand, war nicht die Rede.

2. Zu einem großen Teil geht es in besagtem Artikel darum, ich würde bestreiten, im Zusammenhang mit Unertl-Firmen „von Insolvenz gesprochen“ zu haben. Es wird auf meine – auch weiterhin aufrecht erhaltene – Weigerung eingegangen, die vom Unertl-Anwalt geforderte Unterlassungserklärung abzugeben. Dann führt der Mühldorfer Anzeiger Aussagen von Ausschussmitgliedern an, die „bestätigen […], dass Hetzl von der Insolvenz einer oder mehrerer Unertl-Firmen gesprochen habe.“ Daraus konstruiert die Zeitung einen Widerspruch zu einer angeblichen Aussage meinerseits, im Zusammenhang mit Unertl-Firmen nicht von Insolvenz gesprochen zu haben.

Diese Darstellung ist nicht richtig. Ich habe in der Tat in Zusammenhang mit dem Firmen-Konglomerat Unertl davon gesprochen, dass es neben fortbestehenden und stillgelegten Unternehmensteilen in der Vergangenheit auch Insolvenzverfahren gab. Dazu stehe ich, weil es den Tatsachen entspricht, und das habe ich auch nie bestritten. Ich habe der Kanzlei von Unertl anwaltlich allerdings mitteilen lassen, Aussagen, so wie sie im Mühldorfer Anzeiger vom 09.05.2023 als Wortlautzitate in Form absoluter Aussagen abgedruckt waren, in der Sitzung so nicht getätigt zu haben – und das habe ich auch nicht. Auf dieser Grundlage habe ich die Abgabe einer Unterlassungserklärung zurückgewiesen und tue dies nach wie vor. Ich habe allerdings niemals bestritten, den Begriff „Insolvenz“ in der Sitzung benutzt zu haben.

3. Weiter heißt es im Artikel zum Anliegen der Fraktionssprecher Angelika Kölbl (SPD), Dr. Matthias Kraft (Grüne) und Stefan Lasner (CSU) von Freitag, 19.05.2023: „Ob die Stadt den Mitschnitt dem Stadtrat oder Bauausschuss zur Verfügung stellt, steht noch nicht fest, eine Antwort haben die Fraktionen noch nicht erhalten.“

Das ist falsch. Ich habe den Fraktionen am vergangenen Montag, 22. Mai, in einer Mail geantwortet, die auch an alle Bauausschussmitglieder ging – also deutlich, bevor der Artikel in Druck ging. Ferner wird suggeriert, es sei noch offen, ob die Stadt den Mitschnitt der Sitzung dem Stadtrat oder dem Bauausschuss zur Verfügung stellt. Auch das stimmt nicht, denn eine solche Überlassung ist laut geltender Geschäftsordnung des Stadtrats schlichtweg unzulässig. Das habe ich in meiner Antwort auf das Ansinnen der genannten Fraktionen auch klar dargelegt.

4. Ferner steht im besagten Artikel: „Der Anwalt Unertls will sich mit der Weigerung des Bürgermeisters nicht abfinden. Steffen Woitz hat Hetzl am 22. Mai eine neue Frist gesetzt, Ablauf 23. Mai, 18 Uhr.“

Von einem neuerlichen Schreiben des Rechtsanwalts Woitz beziehungsweise einer neuerlichen Fristsetzung bis 23.05.2023, 18 Uhr, ist mir aktuell nichts bekannt.


Mit freundlichen Grüßen
Michael Hetzl
Erster Bürgermeister

Pressemitteilung vom 24.05.23

Neben allerlei Geschichtlichem zur ehemaligen Salzburger Exklave Mühldorf stehen auch lebendige Spielszenen rund um das traurige Schicksal der 16-jährigen Maria Pauer, die der Hexerei bezichtigt wurde, auf dem Programm.
Die kurzen Schauspielszenen werden dargestellt von Schauspielern der Mühldorfer Kulturschuppn´s.

Treffpunkt ist am 04.06.2023 um 14 Uhr am Brunnen Katharinenplatz, Höhe Sparkasse.
Kosten belaufen sich auf 9€ pro Person, Kinder sind frei.

Weitere Infos im Kulturamt/ Touristinfo unter 08631 612-612 oder tourismus@muehldorf.de.

Pressemitteilung vom 24.05.23

Keine Öffnung an Freitagen nach Christi Himmelfahrt und Fronleichnam

Das Rathaus der Kreisstadt Mühldorf am Inn bleibt an den Freitagen nach Christi Himmelfahrt und Fronleichnam geschlossen. Betroffen sind am 19. Mai und am 9. Juni 2023 sowohl das Hauptgebäude Stadtplatz 21 als auch die Gebäude Huterergasse 2 und Stadtplatz 3 einschließlich Weißgerberstraße 2. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind an den beiden Tagen auch telefonisch nicht erreichbar.

Die Stadtbücherei im Kornkasten, Fragnergasse 5, ist an den genannten Tagen zu den üblichen Öffnungszeiten geöffnet.

Pressemitteilung vom 16.05.23

Zwei Filmvorführungen am Donnerstag, 25. Mai

Am Donnerstag, 25. Mai, ist wieder Kinotag in der Stadtbücherei im Kornkasten. Um 11 Uhr zeigt das Ü-60-Kino eine bayerische Komödie, in der aus dem Blickwinkel eines Kindes die Tücken der Unsterblichkeit verhandelt werden. Die Vorstellung dauert rund 100 Minuten.
Am Nachmittag zeigt das Kinderkino die etwa 105 Minuten lange Verfilmung eines Kinderromans von Erich Kästner.

Für beide Filme ist der Eintritt frei!

Weitere Informationen gibt es vor Ort in der Bücherei an der Fragnergasse 5 oder im Internet unter www.stadtbuecherei-muehldorf.de. Dort kann auch der Newsletter der Bücherei abonniert werden.

Pressemitteilung vom 11.05.23

Jubilarin Walburga Merz lebt seit Jahrzehnten in Mühldorf

Am wichtigsten sei, dass „im Kopf alles in Ordnung ist“, sagt Walburga Merz. Ihren 102. Geburtstag konnte die Jubilarin wie immer hellwach im Kreis der Familie feiern: „Alle sind gekommen“, erzählt sie, als Bürgermeister Michael Hetzl bei ihr mit Blumen und Präsenten zum Glückwunschbesuch vorbeikommt. „Es freut mich sehr, dass Sie mir gratulieren“, sagt Frau Merz und erzählt aus ihrem Leben. Schließlich will auch der Bürgermeister wissen, warum sie als eine der ältesten Mühldorferinnen und Mühldorfer geistig noch so rüstig beieinander sein kann. Das Geburtstagskind hat darauf eine klare Antwort: Sie sei immer viel an der frischen Luft gewesen und in ihrer Kindheit und Jugend in Bad Reichenhallerin in einem gesunden Klima aufgewachsen. Damals wanderte sie am liebsten mit einer Freundin ins Gebirge – inklusive Stärkung mit dem geliebten Kaiserschmarrn.

In die Berge hat es Frau Merz mit ihrer Familie auch später regelmäßig gezogen. Den Verlust der Heimat hat sie nie so ganz überwunden, auch wenn Mühldorf mit seinem pittoresken Stadtplatz eine schöne Stadt sei. Nach dem Zweiten Weltkrieg musste die Offiziersgattin mit ihrer Familie neu anfangen. Die Hausfrau folgte ihrem Mann zum beruflichen Neustart als Molkerei-Geschäftsführer in andere oberbayerische Gefilde. Vor vielen Jahrzehnten zog die Familie Merz mit zwei Sprösslingen dann in den Mühldorfer Norden.

Die Jubilarin musste in ihrem Leben mit vielen Schicksalsschlägen fertig werden, dem Tod des Gatten und des ältesten Sohnes beispielsweise. Auch körperlich ist Frau Merz nicht mehr so auf dem Damm, wie sie es lange gewohnt war. Vor einigen Monaten ist sie innerhalb Mühldorfs in eine betreute Seniorenwohnung gezogen. Dort hat sie kurz vor ihrem Geburtstag mit der Krönung von König Charles III. ihre zweite britische Thronerhebung erlebt. „Bei Elisabeth 1952 war alles noch beeindruckender“, erinnert sich die 102-Jährige. Nun freut sie sich darauf, die warmen Tagen auf ihrem Balkon richtig genießen zu können und vielleicht noch die Geburt eines weiteren Urenkels zu erleben. Und darauf, Bürgermeister Hetzl bei ihrem 103. Geburtstag von den neuesten Entwicklungen zu berichten.

Pressemitteilung vom 09.05.23

Kreisstadt förderte Verschönerung in den Jahren 2019 bis 2022 mit über 200.000 Euro


Die Hauseigentümer freuen sich über die Unterstützung der Kreisstadt Mühldorf a. Inn, Bürgermeister Michael Hetzl bedankte sich bei den Hausbesitzern für die gelungene Fassaden-Gestaltung. Von links: Wilfried und Monika Haselwarter, Stefan Huber, 1. Bürgermeister Michael Hetzl, Marcel Moreth, Stefanie Blaumoser, Sophie Sontag-Lohmayer, Walpurga Glas, Stefanie und Norbert Kröll, Sandra Jung, Jürgen Zenger, Bartholomäus Eicher, Franz Frauendienst und Peter Urban.

Mühldorf ist in den vergangenen Jahren auch wegen renovierter Fassaden noch schöner geworden: dank des Engagements der Eigentümer, aber auch mit Unterstützung aus dem Fassaden-Förderprogramm der Kreisstadt Mühldorf a. Inn. Umgesetzt wurde das Fassadenprogramm in den Jahren 2019 bis 2022 von insgesamt neunzehn Hausbesitzern. Von den Eigentümern wurden rund 1.354.000 Euro in den Erhalt der Gebäude investiert. An Fördergeldern wurden in diesen drei Jahren etwa 204.000 Euro ausgeschüttet. In dieser Summe sind auch Mittel aus der staatlichen Städtebauförderung enthalten. Den Löwenanteil machen aber kommunale Gelder aus.

Jetzt hat Bürgermeister Michael Hetzl rund ein Dutzend Hausbesitzer für die Neugestaltung ihrer Fassaden am Stadtplatz und in der Katharinen-Vorstadt mit einer Urkunde und einer Trophäe ausgezeichnet. „Ich bedanke mich sehr herzlich, dass Sie zur Verschönerung unserer Stadt beigetragen haben“, sagte der Bürgermeister bei der Feierstunde im Rathaus. „Sie haben damit Ihre Liebe zu unserer Stadt gezeigt.“ Geehrt wurden folgende Eigentümer:

• Bartholomäus Eicher, Ledererstraße 3
• Franz Frauendienst für die BEFRA Grundstücks GmbH & Co. KG, Stadtplatz 44
• Walpurga Glas, Stadtplatz 7 – 9
• Wilfried Haselwarter für die Eigentümergemeinschaft Schickl, Stadtplatz 88
• Stefan Huber, Katharinenplatz 9
• Sandra Jung, Stadtplatz 63
• Stefanie und Norbert Kröll, Ledererstraße 12
• Marcel Moreth, Stadtplatz 24
• Ilse Preisinger-Sontag, Auf der Wies 8
• Peter Urban für die AB 9625 Vermögensverwaltung, Am Wasserturm 3
• Jürgen Zenger, Weißbergerstraße 27

Schon 2014 führte die Stadt ihr Kommunales Fassaden-Förderprogramm für private Baumaßnahmen im Sanierungsgebiet Altstadt ein. 2019 wurde das Sanierungsgebiet auf die gesamte Innenstadt erweitert. Das Förderprogramm hat das Ziel, das ortstypische Stadtbild zu erhalten und die Attraktivität der historischen Altstadt zu steigern. Es richtet sich an die Eigentümer von privaten Wohn- und Geschäftsbauten, deren Gebäude das Stadtbild prägen und sich im Umfeld städtebaulich wichtiger Bereiche befinden.

Aufgrund der hohen Auflagen durch den Denkmalschutz ist die Sanierung und Renovierung dieser Gebäude mit einem hohen finanziellen Aufwand verbunden. Deshalb unterstützt die Kreisstadt Mühldorf a. Inn entsprechende Maßnahmen mit ihrem Arkaden- und Fassadenprogramm, das mit den Zielen der Städtebauförderung abgestimmt ist. So können die Mittel der schnell und direkt an die Hausbesitzer fliesen. Die Höchstfördersumme liegt bei 30 Prozent der förderfähigen Kosten – maximal 15.000 Euro je Objekt. Die jährlichen Gesamtausgaben des Programms sind bei 90.000 Euro gedeckelt.

Pressemitteilung vom 05.05.23

Leitungsbau voraussichtlich bis Jahresende abgeschlossen


Spatenstich fürs schnelle Internet: M-net-Regionalmanager Gerhard Krämmer, EVIS-Geschäftsführer Anton Erb und Alfred Lehmann, Bürgermeister Michael Hetzl, Julia Gartner von der städtischen Wirtschaftsförderung, Oliver Baumann vom M-net-Kooperationsmanagement und Streicher-Niederlassungsleiter Christoph Huber (von links). Foto: Kreisstadt Mühldorf a. Inn

Die Bauarbeiten für den Breitbandausbau in der Kreisstadt Mühldorf a. Inn haben begonnen. Zum Spatenstich an der Buchnerstraße versammelten sich um Bürgermeister Michael Hetzl und Julia Gartner von der städtischen Wirtschaftsförderung Vertreter der Projektpartner: von der Energieversorgung Inn-Salzach GmbH (EVIS) die beiden Geschäftsführer Anton Erb und Alfred Lehmann, von der M-net Telekommunikations GmbH aus München Regionalmanager Gerhard Krämmer und der Leiter des Kooperationsmanagements Oliver Baumann sowie von der ausführenden Baufirma Streicher Niederlassungsleiter Christoph Huber. „Mit dem Spatenstich ist ein weiterer Meilenstein zur flächendeckenden Versorgung mit schnellem Glasfaser-Internet erreicht“, sagt Bürgermeister Hetzl.

Die Erschließung von knapp 300 Grundstücken mit Glasfaserleitungen basiert auf dem Breitband-Förderprogramm des Freistaats Bayern gemäß der Bayerischen Gigabitrichtlinie. Auf dieser Grundlage hat die Stadt mit ihren Partnern im Februar vertraglich eine Kooperation vereinbart. Laut Kooperationsvertrag muss der Ausbau an den betroffenen Grundstücken in den Ortsteilen Mühldorf, Mitteraham und Hart binnen eines Jahres nach Unterzeichnung, also im Februar 2024 abgeschlossen sein. EVIS-Geschäftsführer Lehmann geht davon aus, dass die benötigten Leitungen über eine Tiefbaulänge von rund 14 Kilometern bis Jahresende verlegt sind. Anschließend übernimmt der regionale Telekommunikationsanbieter M-net den Netzbetrieb für die 462 anliegenden Privathaushalte und 83 Gewerbebetriebe.

Den Bewohnerinnen und Bewohnern werden künftig Bandbreiten von mindestens 200 Megabit pro Sekunde zur Verfügung stehen, bei gewerblich genutzten Anschlüssen sind sogar Geschwindigkeiten bis zu 1 Gigabit pro Sekunde verfügbar. Um vom Hochgeschwindigkeitsinternet tatsächlich zu profitieren, müssen betroffene Eigentümer lediglich den Auftrag für einen Hausanschluss bei der EVIS per E-Mail an hausanschluesse@evis.de erteilen. Darüber wurde bereits informiert, in Beisein von Bürgermeister Hetzl und Julia Gartner von der Wirtschaftsförderung fanden außerdem zwei Informationsveranstaltungen statt. „Die Gelegenheit für die Bürgerinnen und Bürger ist einmalig, denn eine spätere Anschlussverlegung nach Ende der Leitungsbauarbeiten wird in jedem Fall deutlich teurer ausfallen als zum jetzigen Zeitpunkt“, sagt M-net Regionalmanager Krämmer.

Mit einem Glasfaseranschluss sind sowohl Wohn- als auch Gewerbeimmobilien zukunftssicher ausgestattet: Dieser bietet hohe und stabile Bandbreiten und ist auch für besonders datenintensive Anwendungen geeignet. Dazu zählen rasante Up- und Downloads, unterbrechungsfreies Videostreaming auch auf mehreren Endgeräten, Online-Gaming, das Speichern und Abrufen von Daten in einer Cloud oder die Nutzung des Anschlusses im Home-Office. Auch über den reinen Leistungsaspekt hinaus hat die Glasfaser klare Vorzüge gegenüber herkömmlichen Übertragungstechnologien. So ist die Datenübermittlung per Licht deutlich energieeffizienter als die über kupferbasierte Anschlüsse.

Pressemitteilung vom 03.05.23

Der Schlachthof-Gastgeber kommt am 25. Mai mit „Lichtblick“ in den Haberkasten

Seit zwei Kabarettprogrammen versucht Michael Altinger diese Welt zu retten. Mit „Lichtblick“, dem letzten Teil seiner Trilogie, kommt es endlich zum finalen Showdown. Und es wird ein Happy-End geben – wie, das erfährt das Publikum im Haberkasten am Donnerstag, 25. Mai.

Altinger ist der Lichtblick, der dieser Welt noch einmal eine Chance gibt. Denn es geht um alles. Es geht um Strunzenöd – und um die Guten. Auf seiner Mission, die Welt zu retten, ist Altinger gut munitioniert, mit Worten, Willen und Wurstsalat. Und gemeinsam mit seinem Gitarristen Andreas Rother entwickelt er auch den richtigen Sound, den eine große Endzeitschlacht verlangt.

Michael Altinger ist eine dieser Kabarett-Wundertüten und sein neues Solo-Programm
eine Revue aus grandiosen Albereien, schrägen Gedankenspielen und Song-Einlagen, schreibt die Süddeutsche Zeitung. Dabei thematisiert Altinger wie schon in seinen Solo-Programmen davor im herrlich überzeichneten Kaff Strunzenöd ernste Themen – das Tempolimit, der Trend zum Campingurlaub und der Klimawandel sind nur einige davon. Und damit erzeugt der Schlachthof"-Gastgeber, Band-Frontmann, Serien-Darsteller und Theaterschauspieler herrlichen satirischen Tiefgang.


Karten sind im Kulturamt der Kreisstadt Mühldorf a. Inn, Stadtplatz 3, Telefon 08631/612 612, www.muehldorf.de/kultur und an allen München-Ticket-, Inn-Salzach-Ticket- und Reservix-Vorverkaufsstellen erhältlich.

Weitere Infos unter www.michael-altinger.de

Pressemitteilung vom 02.05.23

Bürgermeister und Sozialreferentin luden zum Austausch in neuem Format

Erstmals hat es in der Kreisstadt Mühldorf a. Inn ein Sozialgespräch in neuem Format gegeben. Bürgermeister Michael Hetzl und Sozialreferentin Claudia Hausberger hatten die sozialen Einrichtungen im Stadtgebiet zum Erfahrungsaustausch eingeladen. Das Ziel ist es, einen regelmäßigen Dialog zu etablieren. Rund ein Dutzend Einrichtungen folgten der Einladung zur Premiere.

Als drängendes Problem diskutierten die Teilnehmer den Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Insbesondere für kinderreiche Familien und Personen mit Behinderung stelle es eine große Herausforderung dar, geeignete Wohnungen zu finden. Allgemeiner Tenor in der Runde: Wünschenswert sei ein verstärktes Engagement aus der Sozialwirtschaft und von Bauträgern sowohl beim Sozialen Wohnungsbau als auch beim Mehrgenerationenwohnen. Als gute Nachricht konnte Bürgermeister Hetzl mitteilen, dass der geplante Bau einer Obdachlosenunterkunft in Containerbauweise im Zeitplan sei.

Auch das Thema Parken nahm im Sozialgespräch viel Raum ein. Die Einrichtungen monierten, der Mangel an Stellplätzen rund um den Stadtplatz sei sowohl für ihre Klienten als auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein großes Problem. „Die geplanten neuen Parkhäuser auf dem Sümö-Gelände könnten offensichtlich auch die Situation von Bedürftigen und Fachkräften im sozialen Bereich verbessern“, so Bürgermeister Hetzl.

Ferner erörtert wurde der Vorschlag, an einem der Mühldorfer Kindergärten auch eine Kinderbetreuung für Personen im Schichtdienst anzubieten. Gerade in Zeiten des Personalmangels müsse man hier neue Wege gehen: ein Angebot von Betreuungsmöglichkeiten an Randzeiten, damit die Mütter oder Väter auch im Schichtdienst die Kinder gut betreut wissen. Bürgermeister Hetzl sagte, dass die Stadt dies gerne an einem Standort anbieten könne, wenn ausreichendes Interesse vorhanden sei. Von Seiten der Einrichtungen wurde deshalb eine Bedarfsabfrage angeboten, um die Nachfrage mit konkreten Zahlen zu unterfüttern.

Einmütig und freudig betonten die Anwesenden den enormen Mehrwert, den der Campus Mühldorf für die Personalfindung vor Ort mit sich bringe. Studierende der Sozialberufe nähmen oft über das vorgeschriebene Praktikum hinaus eine Arbeitsstelle in der Stadt oder im Landkreis an. Der Campus sei wie auch die Fachakademie in Starkheim ein gewichtiges Pfund im Werben darum, Stellen besetzen zu können und Fachpersonal in der Region zu halten. Der Fachkräftemangel sei durch die geburtenschwachen Jahrgänge eine dauerhafte Herausforderung für alle Träger und Einrichtungen, lautete ein Fazit des gewinnbringenden Austauschs der sozialen Einrichtungen.

Folgende Einrichtungen nahmen am Sozialgespräch teil:
AWO mit Haus der Begegnung und dem Mobilen Familienservice, Donum Vitae, Anna Hospiz Verein, Stiftung Ecksberg und Offene Behindertenarbeit, Kreisbildungswerk, Caritas, Diakonie mit TAFF und dem Sozialpsychiatrischen Dienst, VdK, Rote Kreuz, DLRG, KITA-Verwaltungsleitung der katholischen Kindergärten

Pressemitteilung vom 27.04.23

Bürgermeister Hetzl pflanzt anpassungsfähigen Klimabaum in Wiesenbiotop


Der Kinderbaum ist gepflanzt: Helmut Lohr, Johannes Hennersperger, Alfred Raab, Christian Groß, Bürgermeister Michael Hetzl, Stadtbaumeisterin Birgit Weichselgartner (von links).

Rechtzeitig zur Familienmesse ist die zwischen Krankenhausberg und Friedhofstraße gelegene Streuobstwiese um einen weiteren Kinderbaum größer geworden. Bürgermeister Michael Hetzl pflanzte dieses Jahr eine Esskastanie der Sorte „Bouche de Bétizac“ – gemeinsam mit Stadtbaumeisterin Birgit Weichselgartner, dem städtischen Landschaftsarchitekten Johannes Hennersperger und Mitarbeitern des Bauhofs. Die Kastanie erinnert an den Geburtsjahrgang 2023, die Familienmesse findet am Samstag, 6. Juni, von 13 bis 17 Uhr im Haberkasten statt.

Seit 2018 wird in Mühldorf im ehemaligen Holzhauser Garten jedes Jahr ein Kinderbaum gepflanzt. Der „Bouche de Bétizac“ mit seinen irgendwann großen und leicht zu schälenden Früchten gesellt sich zu den Obstbäumen aus den Vorjahren, an denen Äpfel, Birnen und Kirschen wachsen.

„Diese Sorte ist ein echter Klimabaum“, berichtet Herr Hennersperger. Heißt konkret: Der in wärmeren Gefilden wie etwa am Rhein heimische Baum zeichnet sich durch große Robustheit aus, ist unempfindlich gegenüber Hitze und Trockenheit und bei uns gut winterhart. Die Streuobstwiese mit ihrem alten Baumbestand und den Kinderbäumen sei mittlerweile ohnehin ein Biotop von wachsender Bedeutung, so Johannes Hennersperger: „Streuobstwiesen sind ein Rückzugsort für viele inzwischen seltene und bedrohte Tierarten wie den Neuntöter oder den Siebenschläfer.“

Pressemitteilung vom 27.04.23

Wo die Bischöfe tagten, der Pfleger residierte und daneben Stroh und Mist transportiert wurden. Vorbei am Peterskloster geht es zum Schrannenplatz, wo lebhaftes Gefeilsche beim Getreidemarkt auf der Tagesordnung stand und die Grundholden des Salzburger Erzbischofs ihren Zins und Zehent ablieferten.
Tauchen Sie ein in das Leben in den früheren Handwerkergassen!

Treffpunkt ist am 07.05.2023 um 14 Uhr am Nagelschmiedturm.
Kosten belaufen sich auf 4€ pro Person, Kinder sind frei.
Weitere Infos im Kulturamt/ Touristinfo unter 08631 612-612 oder tourismus@muehldorf.de.

Pressemitteilung vom 27.04.23

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